Dortmunds junge Perlen fühlen sich besonders, in Katar zu sein
„Hoffentlich kann ich ein Tor schießen“, gab Moukoko zu
Youssufa Moukoko, Debütant für die deutsche Nationalmannschaft – einer von Spaniens Rivalen bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar – am vergangenen Mittwoch gegen Oman und der morgen, Sonntag, 18 Jahre alt wird, wurde an diesem Samstag während der ersten Pressekonferenz der deutschen Mannschaft seitdem bekannt gegeben. Im Gastland angekommen, sei er „hier zu lernen“ und zu seinem achtzehnten Geburtstag wolle er „drei Punkte“ in einem Spiel, das Japan messen würde (23.).
„Hoffentlich schaffe ich ein Tor“kommentiert Moukoko, einer der großen Versprecher des deutschen Fußballs, traf gegen Oman nur den Pfosten.
„Der Trainer hat mir vertraut, also werde ich mein Bestes geben. Und ich will Spaß haben. Ich habe nicht an die Chancen gedacht, die beinahe in Tore umgeschlagen wären. Mit 17 Jahren hier bei der WM dabei zu sein, ist keine Seltenheit und am Ende entscheidet der Trainer, ob ich spiele oder nicht“, so der junge Stürmer von Borussia Dortmund.
Kapitäne unterstützen
„Ich bin hier, um zu lernen und freue mich, dass mich etablierte Kollegen wie Thomas Müller beraten. Hier sind die 26 besten Spieler Deutschlands. Ich bin sehr stolz, hier zu sein, und ich weiß, dass ich bei diesem Turnier viel lernen werde.“, kommentierte der junge Stürmer, der mit Manuel Neuer auftrat.
„Mein Geburtstagswunsch ist, dass wir drei Punkte gegen Japan holen“betonte Moukoko und deutete an, dass er „gerne mit (Miroslav) Klose“ spielen würde, einem ehemaligen deutschen Nationalstürmer und Torschützenkönig der WM-Geschichte.



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