Missionsfußballer bereiten sich weiterhin auf den Jugend-Bayer-Cup vom 16. bis 23. Oktober in Deutschland vor. Sie arbeiten an physischen, taktischen und technischen Aspekten. Sie trafen auch Vorbereitungen mit einem Sportpsychologen.
Junge missionarische Fußballer Sie arbeiteten intensiv an den Arrangements zur Vertretung der Bundesländer in Deutschland. Sie werden es leugnen Bayern-JugendpokalDas größte und älteste Jugendfußballturnier der Welt, das ab dem Jahr 1 stattfinden wird6. bis 23. Oktober. Die Vorbereitung besteht aus fünf Wochen Konzentration und drei Wochen Vorbereitung. Dies ist das zweite Jahr des beispiellosen Abkommens zwischen den beiden Ländern Missionsregierung und es Bayern München, und die Trainer arbeiten mit festen Schritten an der Steigerung der Aktivität.
„Wir haben sehr intensiv für dieses Turnier trainiert. Wir haben die Hälfte des Vorbereitungsplans hinter uns, die Kinder sind müde, reagieren aber sehr gut und sehr enthusiastisch.“Professor Gabriel Rosa, Koordinator des Programms, sagte gegenüber canal12misiones.com.
Bezüglich des Trainingsplans erklärt der Trainer dies im Training mit verschiedenen Reizen in der Vorbereitung verbunden. Ziel ist es, sich zu verbessern physikalisch-technische Qualität der Fußballer für den Wettkampf auf dem Gelände des bayerischen Vereins. „Wir befinden uns in der allgemeinen Vorbereitungsphase und dann werden sie mit den Sondervorbereitungen fortfahren, also den letzten Vorbereitungen. Ziel ist es, die körperliche Verfassung aller Spieler anzugleichen. Nächste Woche werden wir uns mit dem technischen und taktischen Setup befassen.“sagte.
Diejenigen, die zum Reisen ausgewählt wurden
Die zehn missionarischen Fußballspieler, die von der Trainergruppe ausgewählt wurden, sind: Santiago Acosta (Posada); Tizian Rocha (St. Peter); Luciano Rot (Gold); Joel Rodriguez (Puerto Piray); Ramon Ayala (Posada); Lautaro ich male (Obera); Jung Fernandez (Posada); Lautaro Gimenez (Gold); Santiago Chávez (Posadas) und Oliver Gimenez (Gold).



Mentalität, der Schlüsselfaktor
In diesem Prozess führen lokale Spieler auch sportpsychologische Sitzungen durch, die ein grundlegender Faktor für den Umgang mit Emotionen sind. Jungen belegen den Bereich Sportpsychologie mit Gruppen- und Einzelworkshops. Wir arbeiten an den Mechanismen des Denkens: Emotionen und Handlungen. „Die Idee ist, ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, damit sie wissen, wie sie mit Situationen umgehen können, die bei Turnieren auftreten können. „Sie erleben viele Emotionen.“sagte Rosa.
Schließlich wollte der für die Vorsaison zuständige Koordinator unbedingt vor dem Wettbewerb eintreffen. „Wir haben ein ganz klares Ziel, nämlich in Deutschland gute Arbeit zu leisten, darauf arbeiten wir hin“ er schloss.
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