Deutsch. Über Merkels Gespräch mit Lukaschenka wird laufend diskutiert. „Tödliches Verhalten“

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Kurden aus dem Irak: Weißrussische Polizei hat uns gezwungen, die Drähte an der Grenze zu Polen zu durchtrennen

Laut Omid Nouripour, Mitglied des Bundestags, machten Konsultationen mit belarussischen Despoten Bundeskanzlerin Angela Merkel glaubwürdig. – Im Gespräch mit Lukaschenka erkannte Merkel ihn als legitimen Präsidenten von Weißrussland an – erboste den Politiker der Grünen, der einer der Kandidaten für den Co-Vorsitz dieser Partei ist.

Omid Nouripour betonte, dass für die Migrationskrise beim Europarat klare Regeln gelten. – Bundeskanzlerin Merkel hat einmal mehr bewiesen, dass sie ihn jederzeit vernichten kann. Dieses Verhalten ist fatal – urteilte er.

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Lukaschenka spricht mit Merkel

Alyaksandr Lukaschenka hat am Montag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert. Das berichtete die Agentur Reuters unter Berufung auf Einträge von belarussischen Staatsjournalisten in sozialen Medien.

Reuters betonte, dass dies der erste Kontakt von Alyaksandr Lukaschenka mit einem westlichen Staatschef seit den Präsidentschaftswahlen in Weißrussland im vergangenen August gewesen sei. Wie berichtet, dauerte das Interview etwa 50 Minuten. Gesprächsthemen waren die Krise an der polnisch-weißrussischen Grenze und humanitäre Hilfe für Migranten.

Fotos, die Action fördern„Lasst uns die Leute an der Grenze retten.“ Gemeinsames Handeln und Aufruf an die Regierung

Zusammenstöße an der polnisch-weißrussischen Grenze

Am Dienstag gegen 10 Uhr teilte das Verteidigungsministerium mit, dass die Migranten polnische Soldaten und Offiziere mit Steinen angegriffen hätten. „Sie versuchen, den Zaun zu zerstören und nach Polen einzudringen. Unsere Dienste setzen Tränengas ein, um die Aggression der Migranten zu unterdrücken“ – so beschreibt das Verteidigungsministerium die Situation an der Grenze.

Die Ergebnisse des polnischen Dienstes zeigten, dass sich an der Grenze zweitausend Migranten befanden, von denen sich etwa hundert aggressiv verhielten. Ihre Aktion sollte den belarussischen Dienst inspirieren, der auch nicht auf die Eskalation der Gewalt reagierte. Darüber hinaus hindern belarussische Beamte Migranten daran, sich von Grenzübergangsstellen zurückzuziehen.

Sieben Polizisten wurden verletzt – einer von ihnen erlitt eine Schädel-Gesichtsverletzung.

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Friederic Beck

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