Die mexikanische Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit (Amexcid) organisierte gemeinsam mit der Deutschen Botschaft in Mexiko, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem UNESCO-Lehrstuhl für Diplomatie und wissenschaftliches Erbe der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (CUDH-UNAM) die Dritte Wissenschaftliches Diplomatie-Symposium.
Das Treffen fand in der Einrichtung des Außenministeriums (SRE) statt und umfasste eine Hauptkonferenz, Tischgespräche, Buchpräsentationen und sechs Workshops.
Der technologische Fortschritt wird als völlig revolutionärer Faktor in der Art und Weise des Lernens und Arbeitens hervorgehoben, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf künstlicher Intelligenz und den damit verbundenen Möglichkeiten liegt.
Mit diesem Symposium werden die Beziehungen zwischen Mexiko und Deutschland weiter gestärkt und es wird deutlich, wie wichtig es ist, das Bewusstsein für die Instrumente zu schärfen, die die wissenschaftliche Diplomatie zur Bewältigung der heutigen globalen Herausforderungen bietet.
Ebenso steigt das Interesse, den Studierendenaustausch weiter zu fördern.
Die Veranstaltung wurde von der Geschäftsführerin von Amexcid, Gloria Sandoval Salas, in Begleitung des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Mexiko, Wolfgang Dold, geleitet.
DAAD-Regionaldirektor für Mexiko, Mittelamerika und Karibik, Dr. Katharina Fleckenstein, teilnehmend; wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Berater der Deutschen Botschaft in Mexiko, Werner-Ciprian Fugel, und wissenschaftlicher Berater der mexikanischen Botschaft in Deutschland und DAAD-Alumnus, Dr. Julieta Rojo.
Unterdessen haben Imran Khan, Direktor für Forschung und Entwicklung am Center for Life Sciences Enterprises, und Dr. Den Hauptvortrag hielt Jörg Matschullat, Prorektor für Forschung und Transfer der TU Bergakademie.
In ihrem Vortrag betonten sie die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern als Vehikel für wissenschaftliche und technologische Innovationen und brachten die Vorteile zum Ausdruck, die der Erfahrungs- und Wissensaustausch mit sich bringen könnte.
Experten fordern die Regierung auf, sicherzustellen, dass politische Fragen nicht zum bestimmenden Faktor bei der Zuweisung von Ressourcen und Wissenschaftlern für Forschungs- und Wissenschaftsfragen werden.
Anschließend fand eine von Ciprian-Fugel moderierte Tischdiskussion unter Beteiligung von Edwin Triujeque Woods, Direktor für Stipendien und Graduiertenstudien des National Council of Humanities, Science and Technology (Conahcyt), statt.
Mit dabei waren auch Paola Vega Castillo, Forschungsprofessorin am Tecnológico de Costa Rica und ehemalige Ministerin für Wissenschaft, Innovation, Technologie und Telekommunikation von Costa Rica, und Dani Kranz, Inhaberin des „Wilhelm und Alexander von Humboldt“-Lehrstuhls beim DAAD am El Colegio de Mexiko.
Bild: Regierung von Mexiko



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