Während der neue deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius einen baldigen Besuch in Kiew ankündigte, ist Deutschlands „NEIN“ zur vorläufigen Entsendung von „Leopard 2“-Panzern in die Ukraine eine kalte Dusche für Präsident Selenskyj und die ukrainischen Soldaten in den Schützengräben: „Wir brauchen sie“
Nicht nur Deutschland zögerte, eigene Panzer zu liefern“Leopard 2“ in die Ukraine, aber – laut Gesetz – blockiert es auch andere Länder, wie zum Beispiel Polen, das – als Besitzer des „Leopard“ – ihn der Kiewer Armee anbieten will. Aber ohne die Zustimmung Deutschlands, dem Standort der Panzerproduktion, ist dies unmöglich.
Erlass des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland Olaf Scholz Auf „Leopard der Zwietracht“ mögen ihn sogar einige seiner Regierungsverbündeten nicht: die Grünen.
Ziemlich explizit Robin Wageneraus der Fraktion Bündnis90/Die Grünen.
Auch der Ramstein-Gipfel zerstreute danach nicht mehr die Zweifel von Scholz und dem neuen deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigte einen Besuch in Kiew an, „NEIN“ die Deutschen, vorerst die „Leopard 2“-Panzer in die Ukraine zu schicken, ist ein Hagel für die ukrainischen Soldaten in den Schützengräben.
„Es braucht mehr Kugeln und mehr Waffen. Wir haben immer noch genug Waffen und Granatwerfer. Aber wir brauchen mehr Munition. Und etwas Schwereres, etwa einen Panzer“, erklärte ein ukrainischer Soldat.
Es wird ihnen auch gut gehenM1 Abrams„Amerikanisch,“Hauptkampfpanzer“ (Kampfpanzer) wie der „Leopard“, aber die Amerikaner vermieden es auch, diese Fahrzeuge in die Ukraine zu schicken.
⏩ um mehr herauszufinden: Leopard oder Abrams: Was ändert sich?
Er kämpfte weiter in Saporischschja
Das russische Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass es in der vergangenen Woche die Militäroperationen in der Region Saporischschja intensiviert hat, nachdem die Fronten in der Region monatelang nahezu lahmgelegt waren.
Der Krieg „weitet“ sich erneut aus.
Währenddessen taucht der berühmte Waffenhändler bei einer „politischen“ Zeremonie zur Verteilung humanitärer Hilfe in Saporischschja wieder auf. Victor Boutnach einem Gefangenenaustausch mit der amerikanischen Basketballspielerin Brittney Griner freigelassen.
Der Kreml stellt Bout zur Schau, als wäre es eine Trophäe: Er will zeigen, dass er die Region Saporischschja vollständig kontrolliert.



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