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Diese Technologie nutzt die Aufhängungsbewegung, um den Generator anzutreiben.
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Die Flaggschiff-Limousine i7 könnte das erste Modell sein, das davon profitiert.
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Andere Unternehmen haben an ähnlichen Systemen gearbeitet.
Autohersteller versuchen immer, Wege zu finden, um die Effizienz ihrer Elektrofahrzeuge zu steigern, und BMW scheint sich darauf vorzubereiten, neue Technologien zu testen, die helfen könnten, Elektrofahrzeuge während der Fahrt aufzuladen.
In einem deutschen Patent entdeckt von AutoBuzzDer Autohersteller zeigte ein System, das die Bewegung der Aufhängung über Unebenheiten und Schlaglöcher nutzt, um einen kleinen Generator zu starten, der die Batterie mit Strom versorgt.
Laut BMW funktioniert die Technologie durch den Einbau einer Einwegkupplung, die es der Aufhängung ermöglicht, sich frei zu komprimieren und den Generator anzutreiben, wenn er in die normale Position zurückkehrt.
Denn wenn das Auto auf eine Unebenheit trifft, komprimiert sich die Federung sehr schnell, kehrt aber langsamer in den Normalzustand zurück. Da die langsamere Energiefreisetzung ideal für die Stromerzeugung ist, schaltet sich der Generator erst ein, wenn die Räder nach dem Aufprall unten sind.



Ähnliche Systeme wurden in den letzten Jahren ausprobiert, aber die Technologie von BMW scheint ein neuer Weg zu sein, Energie zu nutzen, die normalerweise von Federn und Stoßdämpfern verbraucht wird.
Die vom Aufhängungsgenerator erzeugte Energie wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um die Traktionsbatterie während der Fahrt aufzuladen, aber sie kann dazu beitragen, Zubehör wie Lichter, Infotainmentsysteme und Klimaanlagen mit Strom zu versorgen, was die Reichweite eines Fahrzeugs erhöhen kann, indem es die Nachfrage nach Hochvoltbatterien.
Das bedeutet, dass die Technologie höchstwahrscheinlich eine ähnliche Wirkung haben wird wie das regenerative Bremsen, das bereits von fast allen Elektroautos auf der Straße verwendet wird.
Die patentierte Technologie ist nicht immer in Produktion und BMW hat noch nicht über diese Zukunftstechnologie gesprochen, aber wenn das Unternehmen beschließt, sie in seine Elektrofahrzeuge zu integrieren, wird wahrscheinlich zuerst seine Flaggschiff-Limousine, der i7, davon profitieren.
Quelle: AutoBuzz



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