Wissenschaftliche und kulturelle Innovation: Regionale Entwicklung über Disziplinen und Generationen hinweg neu denken

Die Moderation übernimmt Claudia Lozano, Mitglied des Netzwerks argentinischer Wissenschaftler in Deutschland virtuelles Treffen es wird umgesetzt 6. Oktober von 10:30 bis 12 Uhr und es wird drei Aussteller geben. Die erste ist Alejandra Omarini, die die wichtigsten Erfolge besprechen wird, die der Beitrag der Biotechnologie zur nachhaltigen Entwicklung durch die Anwendung des Bioraffineriekonzepts erzielt hat. Es wird sich auf die Mykologie beziehen, die auf die Verarbeitung von Zitrusabfällen und die Wertschöpfung in der Provinz Entre Ríos angewendet wird, und die Bedeutung multidisziplinärer und sektorübergreifender Beziehungen zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Universitäten, der regionalen Agrarindustrie sowie nationalen und internationalen wissenschaftlichen Einrichtungen hervorheben Netzwerke dieser Generation. neues Wissen zur Lösung regionaler Probleme und zur Schaffung eines nachhaltigeren Produktionsökosystems.

Esteban Kowaliow wird seinen Vortrag mit dem Titel „Wege zu einer nachhaltigeren Produktion durch die Komplexität landwirtschaftlicher Landschaften: ein sozioökologischer Ansatz“ halten. Diese Sichtweise betrachtet Agrarökosysteme als sozioökologische Systeme, in denen natürliche und menschliche Komponenten durch die Produktion von Gütern und Dienstleistungen miteinander verbunden sind. Die Priorisierung des Erwerbs von Gütern hat zu einer Vereinfachung der Landschaft und der Bewirtschaftung geführt, die sich auf die von der Natur erbrachten Dienstleistungen auswirkt. Durch einen sozioökologischen Ansatz werden Strategien zur Wiederherstellung von Ökosystemfunktionen in Produktionssystemen in Argentinien evaluiert, Wissen ausgetauscht und diese Möglichkeiten mit landwirtschaftlichen Produzenten diskutiert. Ziel ist es, einen Übergang zu nachhaltigeren Produktionsalternativen vorzuschlagen, die besser an nachhaltige Entwicklungsziele und bestehende rechtliche Rahmenbedingungen angepasst werden können.

In „STEM Education for Sustainable Development“ argumentiert Veronica Oelsner, dass Bildung zwar nicht alle Umweltprobleme lösen kann, jungen Menschen aber die Werkzeuge an die Hand geben kann, um kritisch und verantwortungsbewusst zu denken und zu handeln, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Eine der in diesem Ziel vorgeschlagenen Perspektiven ist die „MINT-Bildung“, die die Bereiche Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik umfasst und forschendes Lernen fördert. Bei diesem Treffen wird er die Grundlagen und Prinzipien dieses Ansatzes erläutern und sich dabei an die Arbeit des Autors bei der Stiftung Kinder Forschen in Berlin für Kindergärten und Grundschulen in Deutschland halten.

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Rafael Schröder

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