Wintershall Dea: „Argentinien hat das Potenzial, Europa langfristig mit Energie zu versorgen“
Der Vorstandsvorsitzende des deutschen Energieunternehmens Wintershall Dea, Mario Mehren, versicherte, dass Argentinien das Potenzial habe, Europa über viele Jahre mit Energie zu versorgen, und hob gleichzeitig den Bau der Néstor-Kirchner-Gaspipeline zur Erweiterung der Gastransportkapazität von Vaca Muerta hervor. Zeit, das Offshore-Projekt Plan Fénix in Tierra del Fuego zu ratifizieren.
Der Wirtschaftsminister Sergio Massa mit dem Präsidenten der CAF-Entwicklungsbank für Lateinamerika, Sergio Diaz Granados.
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Massa einigte sich mit CAF auf eine Finanzierung von 540 Millionen US-Dollar für den Bau einer weiteren Gaspipeline
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Mehren kam mit Bundeskanzler Olaf Scholz als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation auf einer Protokollreise nach Argentinien am vergangenen Wochenende ins Land. Aus der Wirtschaftsdelegation wiesen sie darauf hin, dass die Reise nach Südamerika die „wachsende Bedeutung“ der Region für Deutschland und Europa sowohl als „Wertpartner“ in den politischen und wirtschaftlichen Beziehungen als auch in Energiefragen und im Kampf zeige. den Klimawandel bekämpfen. .
Laut dem Vorstandsvorsitzenden von Wintershall Dea, Mario Mehren, hat Argentinien das Potenzial, eine wichtige Rolle auf dem südamerikanischen Energiemarkt zu spielen und gleichzeitig zur deutschen und europäischen Versorgung beizutragen.
Laut dem Vorstandsvorsitzenden von Wintershall Dea, Mario Mehren, hat Argentinien das Potenzial, eine wichtige Rolle auf dem südamerikanischen Energiemarkt zu spielen und gleichzeitig zur deutschen und europäischen Versorgung beizutragen.
„Argentinien ist eines der wichtigsten Länder in unserem globalen Portfolio. Gerade im Energiesektor bietet dieses Land enormes Potenzial, auch aufgrund der vorhandenen Gasvorkommen“, erklärte Mehren, der auch den Bau der Néstor-Pipeline .Kirchner hervorhob.
„Argentinien ist dabei, die notwendigen großen Infrastrukturprojekte wie den Ausbau des nationalen Gasleitungsnetzes umzusetzen, um dieses Potenzial zu erschließen. Oberstes Ziel ist es, in einem ersten Schritt die Unabhängigkeit von Energieimporten zu erreichen und dann Argentinien als Energielieferanten auf dem Weltmarkt zu etablieren, abseits der bestehenden regionalen Exporte“, analysierte der deutsche Manager und versicherte: „Wenn das gelingt , Argentinien hat auch langfristig das Potenzial, Europa mit Energie zu versorgen.“
In diesem Rahmen erklärte der Vorstandsvorsitzende, Wintershall Dea unterstütze Argentinien „auf diesem Weg mit unserer Expertise und langjährigen Erfahrung im Land“ und erinnerte daran, dass „ihr Augenmerk auf die verantwortungsvolle Förderung von Erdgas in Feuerland und Neuquén gerichtet ist. wo wir einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung Argentiniens geleistet haben.“



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