Der Hamburger Killer war kein Dschihadist
Philipp F. ist ein qualifizierter Fachmann. arbeiten als beratender Assistent für verschiedene Firmen. es ist auch erfahrener Schütze mit Sportlizenz.
Er ist Araber, hat aber keinen Kontakt zu extremistischen Gruppen. Das verwirrte die Behörden kurz, die bald herausfanden, warum er so viele Verbrechen begangen hatte.
Mord aus Rache für Zurückweisung
Philipp F. auch miterlebt haben Jehova. Aber die Polizei erfuhr, dass er sich unwohl fühlte, wenn Mitglieder der Gemeinde zum Heiligtum in Hamburg gingen, und beschloss, zu gehen. Es geschah vor nur 18 Monaten. Bis dahin näherte er sich dem Islamismus, aber nicht dem radikalsten Sektor.
An diesem Donnerstagabend kehrte er jedoch zum Schrein zurück, nur um eine Tragödie zu verursachen. Es feuerte fast 100 Schüsse ab und tötete 4 Männer und zwei Frauen. Aber eine von ihnen ist schwanger.
Der Angreifer wurde auf dem Handy des Zeugen aufgezeichnet, der aus einem Fenster schoss. Als die Polizei eintraf, versuchte er zu fliehen, indem er in die oberste Etage eines Gebäudes kletterte. Aber die Spezialeinheiten holten ihn ein. Ob er sich umgebracht hat oder damals erschossen wurde, ist noch unklar.
ein Einzelmörder
Bisher haben die Behörden keine Elemente gefunden, die den Vorfall mit einer Episode des internationalen Terrorismus in Verbindung bringen. Alles deutet darauf hin, dass der Mörder allein gehandelt hat, um sich an der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas zu rächen.
Ungefähr 50 Gläubige waren am Veranstaltungsort, als der Schütze durch ein Fenster das Feuer eröffnete und kurz nach 21 Uhr hineinging.
Die Polizei sagte, es wurde geräumt neun Ladegeräte halbautomatische Pistole, mehr als 100 Projektile, gegen Mitglieder der Gemeinde.



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