Was ist neu am ersten Elektromotorrad ohne BMW-Lizenz?

Die Szenerie ist in einem neuen Segment angesiedelt.

Gerade wurde das erste Elektromotorrad ohne BMW-Lizenz vorgestellt. Namen erhalten von BMW CE 02 Und obwohl es keine Revolution in der Branche darstellt, stellt es ein Vorher und Nachher in der Motorradsparte der deutschen Marke dar.

Nachdem das bayerische Unternehmen schon vor Jahren seine Türen für Elektroautos geöffnet hat, haben sie das Gleiche schon vor langer Zeit mit Null-Emissions-Motorrädern getan, so dass die kürzlich vorgestellten Motorräder keine Vorreiter auf diesem Gebiet sind. Also, was ist es? Wurde das erste Modell, das BMW Motorrad endlich für den lukrativen Zugangssegmentmarkt öffnete.

Man muss sich nur den Höhepunkt der monatlichen Verkäufe ansehen, um zu sehen, dass 125er-Roller dominieren, also ist es eine gute Idee, sich ein Stück vom Kuchen zu sichern. Natürlich das Elektromodell und noch mehr mit Konzept eParkourerEs wird nicht die gleichen Umsätze generieren, aber es hat das Potenzial, auf kommerzieller Ebene erfolgreich zu sein.

Und nicht zufrieden mit der Einführung einer Viertelliter-äquivalenten Variante, The CE 02 Es wird ihn auch in einer Moped-Version geben, die ohne Führerschein gefahren werden kann, was dem deutschen Unternehmen eine Chance bietet, junge Leute zu rekrutieren.

Zwei Gesichter des BMW CE 02

Das Design macht deutlich, wer das potenzielle Publikum ist: junge Menschen, die sich für Mobilität (nicht unbedingt Motorräder) und Technik interessieren. BMW haben ein Modell entworfen, das auf halbem Weg zwischen Scooter und Naked liegt, mit minimalistischem Schnitt und einer markanten kantigen Formel.

Darüber hinaus kann es je nach Ausführung sogar das Smartphone selbst als Bildschirm verwenden (es verfügt bereits über ein TFT als Instrumententafel), was diesen „Techie“-Ansatz unterstreicht.

Darüber hinaus ermöglicht der zweivariante Ansatz mit unterschiedlichen Stärken jedoch eine Erweiterung des Interessentenkreises.

Dieses Moped hat eine Leistung von 4 PS mit einer Spitzenleistung von 5 PS, stets ein Drehmoment von 55 Nm und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h. Die 125er-Motoren leisten 8 bzw. 15 PS, erreichen eine Geschwindigkeit von 95 km/h und homologieren eine Reichweite von 90 Kilometern. Auf diese Weise kann einer der beiden als „Motorradschule“ fungieren und mit der Bindung neuer Fahrer beginnen.

Rafael Schröder

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