Regierungsprojekt Deutsch zum Thema Legalisierung Marihuana für den Freizeitgebrauch müssen geändert werden. Die am Mittwoch vorgelegte Neufassung des Gesetzentwurfs geht auf bestimmte Schritte zurück, die Berlin in seiner Roadmap zu diesem Thema im vergangenen Oktober vorgestellt hatte. Die damals angekündigten künftigen Regelungen gehörten zu den liberalsten in Europa.
Der Grenzwert liegt bei 25 g pro Erwachsenem
Der neue Gesetzentwurf deckt den Verkauf von Marihuana in Fachgeschäften nicht mehr ab. Allerdings ist in Deutschland der Besitz von Marihuana in Mengen von bis zu 25 Gramm pro Erwachsenem legal. Allerdings müssen Psychopharmaka für den Eigenkonsum bestimmt sein. Jeder Erwachsene darf außerdem drei Marihuanapflanzen anbauen.
Der Text sieht vor, gemeinnützige Vereine zu legalisieren, deren Mitgliederzahl auf 500 Personen begrenzt ist und die das Recht haben, sich unter der Aufsicht der Behörden am Anbau des von ihnen konsumierten Cannabis zu beteiligen. Mehrere noch zu benennende deutsche Regionen werden fünf Jahre lang die Produktion und den Handel von Cannabis in staatlich konzessionierten Betrieben testen.
Vollständiger Test
Das Experiment „wird die Auswirkungen kommerzieller Lieferketten auf Jugendschutz und Gesundheit sowie Schwarzmärkte wissenschaftlich untersuchen“, heißt es im Text. Sollte dies überzeugend sein, könnte es zum Vorbild werden und zu Änderungen im europäischen Recht führen, sagte Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Dies ist eine Sicherung voneuropäische Union Dies veranlasste Deutschland, sein Programm zu ändern und Marihuana für den Freizeitgebrauch zu legalisieren. „Das ursprüngliche Ziel hat sich nicht geändert […] „Mehr Sicherheit beim Konsum, Schluss mit dem Schwarzmarkt, besserer Schutz der jungen Generation“, sagte der Minister auf einer Pressekonferenz.



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