Deutschland ist immer noch aus der WM ausgeschieden. Wie schon 2018 wird man nicht über die Gruppenphase hinauskommen. Trotz eines 4:2-Sieges gegen Costa Rica am Donnerstag, 1. Dezember 2022, schied die Mannschaft aus der Weltmeisterschaft aus, weil Japan gleichzeitig Spanien mit 2:1 besiegte und in der Gruppe E vor Spanien den ersten Platz belegte. Deutschland und Costa Rica verließen den Wettbewerb und es war eine weitere Enttäuschung für Deutschland. Hören Sie sich die Geschichte dieses traurigen Mannschaftsabends von Jean-Pierre Blimo, Journalist der Sportabteilung von Radio France, an.
Die Niederlage der beiden Welten
Nach dem WM-Aus 2018 in Russland schied Deutschland in der ersten Runde erneut aus der WM aus und spielte in der Verlängerung. Deutschland führte mit 4 zu 2 Toren und hat alles getan, um auf die Qualifikation zu hoffen, aber dieser sich abzeichnende Erfolg war nicht genug, da Japans Führung gegen Spanien mit 2:1 Deutschland daran hinderte, in Gruppe E auf den zweiten Platz vorzurücken. Die Deutschen hofften auf den Ausgleich Spanien, das sie vom Haken gelassen hätte, aber das würde es nie tun.
Aber für Verteidiger Antonio Rüdiger, dessen Ausscheiden gestern Abend noch offen war, erschwerte Deutschland die Aufgabe, indem es sein erstes Spiel gegen Japan verlor. „Es ist schwer zu akzeptieren, dass wir eliminiert wurdener gestand, Aber am Ende kann ich Spanien nicht die Schuld geben, wir müssen uns selbst die Schuld geben. Wenn wir unser erstes Spiel nicht verloren hätten, wären wir in einer besseren Position gewesen„.
Auch die Anhänger sahen diesem elenden Spektakel hilflos zu..
Das Ende einer internationalen Karriere für Thomas Müller
Seit ihrem WM-Titel vor acht Jahren und ihrem Halbfinale bei der Euro 2016 hat Deutschland überhaupt nicht auf solche Äußerungen reagiert.
„Und am Ende hat Deutschland gewonnen„, weil es kaum noch glänzt. Deutschland ist bei der WM 2018 in der Gruppenphase ausgeschieden und muss sich noch für die letzten 16 bei der Final-EM 2021 qualifizieren.
Grausames Ende auch für Thomas Müller, Stürmer des FC Bayern München, Weltmeister von 2014, der mit 33 Jahren nach zwölf Jahren in der deutschen Nationalmannschaft, vier WM-Titeln und 44 Toren in der Auswahl seinen internationalen Abschied signalisierte.



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