UAA begeht den Tag der Meinungsfreiheit

Anlässlich des Tages der Meinungsfreiheit in Mexiko hat Dr. Sandra Yesenia Pinzón Castro, Rektorin der Autonomen Universität Aguascalientes, traf sich mit Mitgliedern der Journalistengewerkschaft, um ihre Arbeit zu würdigen.

Es sei darauf hingewiesen, dass, obwohl auf internationaler Ebene der 3. Mai das Datum der Pressefreiheit ist, in unserem Land – dank des 1951 von Miguel Alemán Valdés unterzeichneten Präsidialdekrets – Kommunikatoren jedes Jahr an den 7. Juni erinnern, wie wichtig der Mensch ist Rechte auf freie Meinungsäußerung und die Rolle, die sie als Bastionen dieser Säule einer demokratischen Gesellschaft spielen.

„Heute ist ein besonderer Tag, nicht nur für diese Gewerkschaft und die Bildungseinrichtungen Mexikos, sondern auch für alle, die auf dem Staatsgebiet leben und unter dem Schutz seiner politischen Verfassung und der Einhaltung internationaler Menschenrechtsabkommen leben. Heute haben wir Respektieren Sie die freie Meinungsäußerung, die Rechte, ohne die es unmöglich ist, in einer Demokratie zu leben, mit der Möglichkeit zu echtem Wettbewerb und politischem Wandel sowie die respektable Pluralität der Gedanken, aus der jeder lernen, sich informieren, seine Meinung äußern und eine Meinung vertreten kann „Wir können zu jeder Frage Stellung beziehen, ohne dass dies Verfolgung und Bestrafung nach sich zieht“, sagte die Kanzlerin.

In diesem Zusammenhang Herr Rektor uaa Er betonte, dass es ernste Situationen gibt, die bewältigt werden müssen, um dieses Recht zu verteidigen und zu verteidigen. Beispielsweise gab es laut Artikel-19-Organisation allein im Jahr 2022 696 Angriffe gegen Journalisten und Nachrichtenmedien. Ebenso wichtig ist die Zunahme von Fake News, Fehlinformationen und Informationsmanipulationen.

Dafür hat Dr. Pinzón kam zu dem Schluss, dass wir uns zusammenschließen und zusammenarbeiten müssen, denn der Schutz der Meinungsfreiheit sei die Pflicht eines jeden, insbesondere derjenigen von uns, die in öffentlichen Institutionen und in den Medien arbeiten. „Nur wenn die Gemeinschaft gebildet und gut informiert ist; Nur wenn Sie über solide Daten zu den Problemen verfügen, mit denen Sie konfrontiert sind, können Sie fundierte Entscheidungen treffen und bessere Gesetze, Richtlinien sowie soziale und institutionelle Dynamiken fordern und umsetzen. „Der Schutz der Meinungsfreiheit ist die Pflicht eines jeden, insbesondere derjenigen von uns, die in öffentlichen Institutionen und den Medien arbeiten“, schloss er.

Lora Kaiser

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