Tod des gefeierten Regisseurs Wolfgang Petersen (Troy, Air Force One…)

Am Freitag, den 12. August, starb der deutsche Regisseur Wolfgang Petersen in seinem Haus in Brentwood, Los Angeles, an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Er ist 81 Jahre alt. Sein letzter Film, Komödie Deutscher Raubstammt aus dem Jahr 2016 und beendet damit eine beeindruckende 50-jährige Karriere.

1981 unterschrieb er Dash-Boot (Boot, auf Französisch), ein dreistündiger Kriegsfilm, der fast ausschließlich in Unterehemännern spielt. Diese deutsche Produktion war international ein großer Erfolg, auch in den Vereinigten Staaten. Hollywood öffnete ihm dann seine Türen und nominierte ihn 6 Mal für Oscars. Drei Jahre später bietet Wolfgang Petersen der breiten Öffentlichkeit ein neues, diesmal fantastisches Kultwerk an, in dem ein Junge ein Zauberbuch findet. Titel Die Geschichte, die niemals endetDer kommerzielle Erfolg konnte jedoch nicht erreicht werden Dash-Boot obwohl die bewertungen sehr gut sind.

Nach dem Scheitern vonFeind 1985 ein Science-Fiction-Spielfilm mit Dennis Quaid, dessen Regisseur erst 1991, im Erscheinungsjahr des Thrillers, wieder auftauchte Störung. Anschließend kehrte er zu international kritischem und kommerziellem Erfolg zurück In Sichtweite mit Clint Eastwood (1993), Warnung ! mit Dustin Hoffman (1995), Luftwaffe Eins mit Harrison Ford (1997), Mitten im Sturm (2000) mit George Clooney und schließlich Troja mit Brad Pitt (2004). Zwei Jahre später erzielte sein Film Poseidon trotz seiner umwerfenden Spezialeffekte nicht den erhofften Erfolg und führte zum Verleih von Warner Bros.

Hugo Malais

Lora Kaiser

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