Matteo Berrettini ist fast wieder auf dem Feld. ZU StuttgartTatsächlich begann der Feldzug der Römer auf dem Rasen und kehrte kaum zurück, nachdem Monte Carlo erneut einen Stopp auf der physischen Ebene signalisiert hatte. Ihre Chance liegt nahe bei Wimbledon, einem Grand Slam, der für jeden gefährlich ist.
Der Mann, der derzeit die Nummer 3 in Italien ist und das Finale der Meisterschaft 2021 erreicht, wird auf viele Würdenträger treffen. Allerdings ist nur einer in den Top Ten vertreten, nämlich Taylor Fritz, der Achter ist und nach Roland Garros Achter bleiben wird. Viele Stars and Stripes auf der Bühne, denn die gibt es auch Frances Tiafoe und Tommy Paul.
In Italien sind sie ebenfalls am Start Lorenzo Musetti und Lorenzo Sonego. Hinzu kommt noch ein weiteres Präsenzdilemma: Alexander ZverevWird er nach seiner Reise nach Roland Garros seine Anwesenheit bestätigen? Bereits im Achtelfinale schlugen die Bulgaren Grigor Dimitrowzog sich wie der Spanier aus dem Turnier zurück Alexander Davidovich Fokina und Chile Nicolas Jarry. Allerdings werden große Leistungen erwartet, da auch er auf das Feld zurückkehrt Nick Kirgios, und der Australier ist einer von denen, die wissen, was auf Rasen zu tun ist, wie vor einem Jahr in Wimbledon bewiesen hat. Zusätzliche Unterhaltungsquelle: Polen Hubert HurkaczEnglisch Jack Drapers und Kanadier Denis Shapovalov. Dann ist da Richard Gasquet: Frankreich kann in einem direkten Spiel vielen immer noch Probleme bereiten.
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Ein Teil der Genugtuung aus Berrettinis Karriere ist auf deutschem Boden angekommen. Und das nicht nur auf Rasen: 2019 in München auf Sand gewann sie das Finale und verlor gegen die Chilenin Christian Garin nachdem er neun Spiele in Folge gewonnen hatte (einschließlich Budapest in der Vorwoche). Im selben Jahr auch eine von zwei Teilnahmen in Halle; im Jahr 2018 eingetragen von Lucky Loser, dann verloren von Andreas SeppiDamals ging es auf Rasen noch gefährlich zu, wohingegen er 2019 durch einen Sieg über den Russen bis ins Halbfinale vordrang Karen Chatschanowwar damals die Nummer 9 der Welt und verlor dann gegen den Belgier David Goffin.
Aber in Stuttgart ist wie erwähnt das Schönste angekommen. Tatsächlich ist Berrettini in der baden-württembergischen Landeshauptstadt unschlagbar. Er eroberte das Turnier 2019: Er besiegte Kyrgios in der ersten Runde, Khachanov in der zweiten und dann, im Finale, den Kanadier Felix Auger-Aliassime. 2022 kämpfte er noch mehr, besiegte Sonego im Viertelfinale und setzte sich dann im Finale gegen die gültigere Version durch Andy Murray.
Foto: LiveMedia/Matthieu Mirville/DPPI – LivePhotoSport.it



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