Telefónica Germany geht neue Allianzen mit alternativen Betreibern ein, um seine Internetpräsenz zu erweitern

Deutschland ist neben Spanien, Großbritannien und Brasilien einer der vier Hauptmärkte für Telefónica. Daher ist das Unternehmen bestrebt, seine kommerziellen Angebote im Land im Festnetz-Breitbandgeschäft zu stärken, einem Dienst, dessen Betreiber hat in den letzten Jahren eine Reihe von Allianzen mit anderen Unternehmen gestartet zielt darauf ab, Ihre geschäftliche Präsenz zu erweitern.

In diesem Zusammenhang wird die neu angekündigte Vereinbarung eingerahmt Deutsche Telefonica mit Südwest-Breitband, einem der größten deutschen Festnetzbetreiber, der Ihnen den Zugang zu weiteren 250.000 Wohnungen in den drei Bundesländern ermöglicht.

O2, die Hauptmarke, über die Telefónica in Deutschland operiert, wird in Kürze ihre Dienste anbieten können das Neuland von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen Sie Niedersachsen, Dort können sich Kunden über seinen Partner Vitroconnect an Highspeed-VDSL dieses alternativen Carriers anschließen.

Telefónica erklärt, dass durch diese Vereinbarung Hinzufügung eines weiteren „starken regionalen Partners“ zur Bereitstellung von Festnetz-Internetdiensten, denn so können Sie Ihr Produkt in diesen drei Bundesstaaten an Neu- und Bestandskunden vermarkten DAS2 Mein Zuhause mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s.

Und das heißt, während die Tochtergesellschaft des deutschen Betreibers ihr eigenes 4G- und 5G-Mobilfunknetz weiter ausbaut und betreibt, hat sie sich entschieden, dies zu erreichen eine „solide Allianz“ im Festnetz-Breitbandgeschäft und erreicht damit 2,3 Millionen Abonnenten in diesem Bereich.

Vereinbarungen mit anderen Betreibern

Insbesondere mit der Vereinbarung mit Westenergie Breitband, Ist er siebtens, dass Telefónica Deutschland mit einem anderen Unternehmen geschlossen wird Festnetz-Internetdienste anzubieten, einschließlich großer inländischer Betreiber sowie regionaler und alternativer Betreiber.

Mehr Relevant ist, was mit Deutsche Telekom, die derzeit erwägen, Dienstleistungen mit Technologie anzubieten VDSL, wurde aber im Oktober 2020 um zehn Jahre verlängert, damit Telefónica künftig auf seine Glasfaserdienste zugreifen kann.

Begleitung auch derzeit beibehalten avernünftig längerfristig mit Vodafone, das den Zugang zu kabelgebundenen Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland ermöglicht, sowie mit TeleColumbus, das seit Juli letzten Jahres seinen Internet-Festnetzservice in 2,4 Millionen weiteren Haushalten anbieten kann.

O2 setzt jedoch neben dem Abschluss von Geschäften mit großen Unternehmen auch auf Ausbau seiner Präsenz an Land durch Allianzen mit regionalen und alternativen Fluggesellschaften, wie es ist EWE TEL, wilhelm.tel, Unser grünes Glasfaser ist größtenteils Westenergie también Breitband.

Alfons Lösing, verantwortlicher Direktor für Wholesale- und Allianzgeschäft bei O2 / Telefónica Deutschland,

Alfons Lösing, verantwortlicher Direktor für Wholesale- und Allianzgeschäft bei O2 / Telefónica Deutschland,

Deutsche Telefonica

Alfons Lösing, Director Wholesale und Alliance Business bei O2 / Telefónica Deutschland, betonte, dass im Rahmen seiner Strategie für sein Festnetz sie vertrauen auf „starke Partner und ihr Infrastrukturnetzwerk“, wodurch sie ihre Produkte mehr Deutschen anbieten konnten.

„Durch den weiteren Ausbau unseres Partnerschaftsportfolios, Wir haben uns zu einem der führenden Festnetzanbieter in Deutschland entwickelt. Kein anderer Anbieter hat zu Hause so viel Internet-Verfügbarkeit wie wir“, glaubt er.

Selbstbewerbung

Telefónica konzentriert sich in Deutschland jedoch nicht ausschließlich darauf, mit anderen Betreibern Vereinbarungen über den Zugang zum Festnetz zu treffen, sondern Es hat auch laufende Initiativen zur Teilnahme am Prozess der Bereitstellung neuer Netzwerke Faser.

Insbesondere im Oktober 2020 erreicht Deal zu machen kooperieren für ihn Einführung von Fiber to the Home (FTTH) in Deutschland mit der Allianz Gruppe, wobei jedes Unternehmen im Rahmen des Co-Control-Modells 50 % hält.

Die Beteiligung der Telefónica Group erfolgt über ihre Infrastrukturtöchter Telefónica Infra mit 40 % und Telefónica Deutschland / O2 mit 10 %.

Diese Gesellschaft, die agiert als neutraler Großhandelsbetreiber und heißt Unsere Grüne Glasfaser (UGG) soll im ländlichen und halbländlichen Deutschland ein Glasfasernetz von 50.000 Kilometern aufgebaut werden. Dafür will er über sechs Jahre bis zu 5.000 Millionen Euro investieren.

Rafael Schröder

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