Spanien schlägt England und wird in Australien und Neuseeland zum Weltmeister erklärt | Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2023

Verlängerung angekündigt: 13 Minuten. Das Publikum hielt den Atem an. Hände auf den Kopf. Geöffnete Augen. Manche verdecken ihr Gesicht mit Fahnen, die sie nicht sehen wollen. „Kommt, macht weiter, Mädels. Das hast du getan“, murmelte ein Teenager. Er legte seine Hand an seinen Mund. Das taten sie: Sie gewannen. Das spanische Team ist Weltmeister. Und mehr als 6.000 Menschen haben es geschrien, sie haben es geschrien, sie haben es geschrien, sie haben es von den Tribünen des WiZink Centers in Madrid aus angefeuert.

Um 10.00 Uhr, eine Stunde bevor die Türen des Veranstaltungsortes öffneten, standen bereits mehr als 150 Menschen in der Schlange. Sie wollen zuerst rein. Alvaro, komm her! „Verirr dich nicht mit so vielen Menschen“, schreit eine Mutter ihren Sohn an, der überall rennt, schreit, singt und springt. Wie die meisten Anwesenden trug der Junge ein Nationalmannschaftstrikot und irgendwo auf seinem Körper eine spanische Flagge. In seinem Fall hing es wie ein Umhang um seinen Hals, aber es gab auch Leute, die es auf die Arme oder Wangen malten oder Wimpel unterschiedlicher Größe trugen. Auch auf Mützen, Schals – Fans verstehen die Hitze nicht – sogar einer um den Kopf gebundenen Krawatte, wie am Ende einer Hochzeit. Wer keine offizielle Uniform hat, trägt lieber Gelb und Rot.

Beatriz Olaizola erzählt, wie sie das WM-Finale in Madrid erlebt hat. Den vollständigen Artikel können Sie unter diesem Link lesen.

Herrick Vogt

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