Die Direktion der Nationalen Gesundheitsdienste (SNS) gab an diesem Donnerstag die Schaffung von 12 neuen lokalen Gesundheitseinheiten in den Regionen Nord, Zentral, Alentejo, Lissabon und Vale do Tejo bekannt.
Der neue strategische Plan, der die gesamte Versorgung integrieren soll, sei es primäre Gesundheitsversorgung, Hospizversorgung, weiterführende oder palliative Versorgung, wird von Fernando Araújo, Geschäftsführer von, geleitet SNSbegrüßt den Ausbauschwerpunkt der Local Health Units (ULS).
„Wir glauben, dass wir durch lokale Gesundheitseinheiten vor allem die Voraussetzungen dafür schaffen können, dass die subprimäre Versorgung und Prävention in diesen Projekten unterschiedliche Dynamiken und Prioritäten erhält.“
Dadurch werden die Bereiche Ernährung und Psychologie Teil des Gesundheitsdienstes, so dass Nutzer mit einem einfachen Gang zum Gesundheitszentrum auf beide Dienste zugreifen können. „Mit diesem ULS-Modell ist die gesamte Pflege integriert“, sagte Alexandra Bento, Präsidentin des Ordens der Ernährungswissenschaftler.
Derzeit gibt es acht örtliche Gesundheitseinheiten, nun werden es 20 Einheiten sein, um die Versorgung von mehr als 30 % der portugiesischen Bevölkerung zu gewährleisten.
Was bedeutet es, dass der Bedarf an neuen Mitarbeitern dazu führt? Finanzielle Bewertung von Ernährungs- und Psychologieberatung.



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