RWE hat das Onshore-Windkraftprojekt Orkoien in Spanien in Auftrag gegeben

Das Deutsches Energieunternehmen RWE Onshore-Windkraftprojekt in Betrieb genommen Orkoien, in der Nähe von Pamplona, ​​​​​​wo Technologie, die nachweislich die Umweltbelastung reduziert bereits gegeben positive Resultate.

RWE berichtete diesen Montag, dass im letzten 14 Monate„habe ein installiert 5,7 Megawatt Onshore-WindkraftanlageDabei werden zwei innovative Technologien getestet, um einerseits die Umweltauswirkungen der Anlagenbauphase und andererseits die Treibhausgasemissionen während der anschließenden Betriebsphase zu reduzieren.“

Sie haben es zum Beispiel versucht Kunststoffmatte um die Auswirkungen des Baus zu minimieren und Schneidausrüstung ohne SF6 (Schwefelhexafluorid), wodurch der Einsatz von Treibhausgasen vermieden wird.

Katja Wünschel, CEO der RWE-Abteilung für erneuerbare Energien in Europa und Australien, sagte: „Mehr grüner Strom wird nachhaltiger erzeugt. Das ist unser Ziel. Bei Orkoien hat unser Team bewiesen, dass intelligente technische Lösungen realisierbar sind.“

RWE wird in Spanien teilweise eingesetzt spezielle Kunststoffmatteteilweise aus recycelbaren Materialien hergestellt, um während der Bauphase die Auswirkungen der Bauarbeiten auf die Baustelle in temporären Arbeitsbereichen wie Zufahrtsstraßen und Lagerorten zu minimieren.

„Traditionell werden diese Flächen ausgehoben und mit Kies bedeckt, bei dieser Technologie muss man jedoch nur die Oberfläche mit einem Bagger glätten und anschließend eine Kunststoffschicht über die Zugangs- und Lagerflächen legen“, so RWE.

Robert Navarro, Präsident und CEO von RWE Renovables Iberia, sagte: „Während des Baus von Orkoien standen wir vor mehreren Herausforderungen. Sehr schlechte Wetterbedingungen, begleitet von starkem Regen und durchnässtem Boden. Unsere Zugänge zu Windkraftanlagen sind jedoch jederzeit mit Matten gesichert.

Die zweite Technologie, die RWE erstmals im Orkoien-Pilotprojekt einsetzte, war Vermeiden Sie die Verwendung von SF6-Gaswas einen Treibhauseffekt hat.

Diese neue Technologie verwendet 85 Prozent trockene Luft und 15 Prozent C5-Fluorketon als Isoliermaterial an der Basis der Turbine, um den elektrischen Strom zu unterbrechen, den Lichtbogen zu kühlen und zu löschen, der beim Öffnen des Stromkreises entsteht.

Bisher wird SF6-Gas verwendet, das farblos, geruchlos, ungiftig oder brennbar ist und für Mensch und Tier ungefährlich ist, aber einen Treibhauseffekt hat.

Damit bereitet sich RWE auch auf das von der Europäischen Union (EU) angekündigte SF6-Verbot in Neuanlagen ab 2031 vor.

Rafael Schröder

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