Russland, „No War“-Journalist bei der deutschen Zeitung Die Welt

Er war bei einem deutschen Medienunternehmen beschäftigt Tote Weltund jetzt wird es so funktionieren Korrespondent der gleichnamigen Zeitung und des Fernsehsenders aus Russland und der Ukraine. Die russische Fernsehjournalistin Marina Ovsyannikova erregte vor etwa einem Monat die Aufmerksamkeit der Welt, weil sie in Live-Übertragungsgeräte des russischen Staatsfernsehens eingebrochen war, um gegen den Krieg in der Ukraine zu protestieren und aufzudecken Schild mit der Aufschrift „no war“.

Marina Ovsyannikova Protest

In einer aufgezeichneten Nachricht vor seinem Protest sagte er, er habe eine russische Mutter und einen ukrainischen Vater und ab Schande über „Kreml-Propaganda“ als er drin war Kanal Eins: „Ich schäme mich dafür, dass ich Lügen auf dem Fernsehschirm erzählen lasse. Ich schäme mich, dass ich Russen zu Zombies werden lasse.“

Der Reporter wurde mehr als 14 Stunden lang verhört und später von einem russischen Gericht für schuldig befunden, einen illegalen Protest organisiert zu haben es bestraft umgerechnet etwa 330 Euro.

Ulf Poschardt, geschäftsführender Redakteur Welt-Gruppe, lobte den Mut von Marina Ovsyannikova, als sie ihre Einstellung ankündigte. „In einem entscheidenden Moment hatte er den Mut, den russischen Zuschauern eine vereinfachte Vision der Realität zu bieten. Deswegen, er verteidigt die journalistische Ethiktrotz drohender staatlicher Repression ».

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach dem Einmarsch in die Ukraine eine neue Repression gegen die Medien des Landes eingeleitet. Bezogen auf Gesetz die letzten Monat unterschrieben haben, Dem Journalisten drohen bis zu 15 Jahre Haft wenn sie das verbreiten, was der Kreml „Fake News“ nennt, indem sie beispielsweise die Begriffe „Invasion“ oder „Krieg“ anstelle von „Spezialoperationen“ verwenden, staatlich sanktionierte Begriffe.

Auch der Kreml hat blockiert oder beschränkt den Zugang zu sozialen Medien wie Facebook und Twitter, sowie westliche Medien wie die British Broadcasting Corp., die deutsche Deutsche Welle und Radio Free Europe, was es schwieriger macht, Putins Propaganda aufzudecken. Russen können Nachrichten auf YouTube und der Messaging-App Telegram sehen, aber ältere Menschen beschränken sich eher auf traditionelle Quellen wie Fernsehen und Zeitungen.

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Ricarda Maier

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