Porsche 911 RS 2.7 ist die schnellste deutsche Produktion

Vor 50 Jahren begann Porsche mit der Entwicklung des 911 Carrera RS 2.7. ein sehr leichter und schneller Sportwagen werden. Basierend auf dem 911 diente er als Basisfahrzeug für den Wettbewerb, indem er mehrere technische Innovationen enthielt. Das stärkste Modell der ersten 911er-Generation war der erste 911 mit dem Namen „Carrera“ – der Glanz der Porsche-Palette. Gewicht, Aerodynamik, Motor und Fahrwerk werden von einem Team aus 15 Ingenieuren der Marke intensiv erarbeitet. Das Modell wurde 1972 auf dem Pariser Autosalon präsentiert und war sofort ein Erfolg, nicht nur in der Touring-Version, sondern auch in der Competition-Version.

Mit dem 2,7-Liter-Einspritzmotor knackt der 911 Carrera RS 2.7 als erstes Serienautomobil die Sechs-Sekunden-Marke von 0 auf 100 km mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 245 km/h. Er war das erste Serienmodell mit Heckspoiler.. Mit dem 911 Carrera RS 2.7 entwickelt Porsche nicht nur einen Sportwagen, sondern auch ein Modell, das sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke eingesetzt werden kann. Was die Bezeichnung betrifft, verstehen Marken, die ein Profil haben, das mit den spanischen Wörtern „Carrera“ und RS im Heckspoiler übereinstimmt, was „Rennsport“ oder Rennen bedeutet.

Neben dem Carrera-Schriftzug hat Porsche noch weitere interessante Designmerkmale zu bieten.: Erhältlich in 29 Farben mit mehreren auffälligen Tönen, die das Modell charakterisieren, wie z. B. leuchtendes Gelb, Rot und Blutorange. Auch auf individuelle Kundenfarbwünsche geht Porsche ein. Farblich passend zum Carrera-Schriftzug an der Seite, zum Beispiel beim weißen Modell mit roten, blauen oder grünen Buchstaben. Die Texte haben bis heute ihre Bedeutung, ebenso wie das bekannte Kürzel RS.. Das findet sich bei den sportlicheren 911-Modellen immer wieder wie vor 50 Jahren.

Ricarda Lange

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