Der Sänger der deutschen Gruppe Rammstein sorgte in Belgien während eines Auftritts am Sonntag für Kontroversen, als er angeblich sexuell eindeutige Bilder auf der Leinwand zeigte, bevor er tote Fische ins Publikum warf.
Sänger Till Lindemann überließ bei seiner letzten Show im belgischen Antwerpen, die für ein erwachsenes Publikum gedacht war und von lokalen Medien als „provokativ“ bezeichnet wurde, wenig der Fantasie Neues Blatt, nach Übersetzungen belgischer Medien 7sur7 Montag veröffentlicht.
Belgischen Medien zufolge sorgte die Sängerin von der ersten Minute an für Stimmung, indem sie ihre Show mit dem Bild einer tanzenden Vagina eröffnete und sie dann mit vollem Oralsex aufführte.
Aber laut dem von geteilten Bild 7sur7, Der Mann wurde von Zuschauern gefilmt und soll anschließend mit einer Kanone tote Fische in die Menge geworfen haben, bevor er die jubelnden Fans tötete.
Er wird die Veranstaltung nutzen, um Songs aus seinem neuen Album aufzuführen, Zunge, belgischen Medien zufolge wurde das Lied normalerweise im August veröffentlicht, bevor seine Plattenfirma Universal Music beschloss, die Veröffentlichung abzusagen.
Lindemann war einst Ziel von Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe durch junge Frauen, die behaupteten, von der Sängerin nach seinem Auftritt ohne ihr Wissen unter Drogen gesetzt und angegriffen worden zu sein.
Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Berlin schließlich Ende August aus Mangel an Beweisen eingestellt, berichtete damals die Agence France-Presse.



„Unternehmer. Preisgekrönter Kommunikator. Autor. Social-Media-Spezialist. Leidenschaftlicher Zombie-Praktiker.“

