

Der Tourismussektor behält seinen „mäßigen“ und „notwendigen“ Optimismus für die Frühjahr-Sommer-Saison bei. Der Tourismusverband ist vorsichtig der Ansicht, dass eine Erholung der Reserven zusammen mit einer Erhöhung des Flugbetriebs für diese Urlaubszeit die Erholung in der zweiten Jahreshälfte an Stärke gewinnen lassen wird.
Er erklärte, dass der Anstieg der Buchungen für Ostern „Vertrauen bei den Reiseveranstaltern geschaffen hat“. Darüber hinaus hofft er, dass europäische Reisen Spanien als Reiseziel sowie den Inlandstourismus unterstützen werden, „woran wir für ein weiteres Jahr glauben“.
Er ruft jedoch zu Realismus auf und geht davon aus, dass viele Gefahren über der Branche schweben und alle Prognosen zunichte machen könnten. Er bekräftigte seine Position, dass „der Krieg in der Ukraine die Erholung unweigerlich verzögern und die Kaufkraft verringern wird“. Er beklagte steigende Energieversorgungskosten, steigende Strom-, Gas- und Ölpreise „wäre ein starker Rückschlag“. (Auswirkungen des Krieges: wirtschaftliche Verlangsamung und Unsicherheit)
In diesem Kontext der Ungewissheit fordert die Wirtschaftslobby „unverzügliches“ Handeln von der Regierung. „Der gesamte Tourismussektor trägt die Hauptlast der Kraftstoff- und Energiekosten, die es schwierig machen, die Wettbewerbsfähigkeit des spanischen Tourismus wiederherzustellen“, während „die Regierung weiterhin zögert, Maßnahmen umzusetzen“, kritisieren sie. (Angst vor einem weiteren Sommer ohne britische und deutsche Touristen)
Ein weiteres latentes Problem ist der Mangel an Polri-Personal an den Passkontrollstellen der Flughäfen mit dem meisten internationalen Verkehr. Sie warnten davor, dass, wenn das Problem fortbesteht und wenn es nicht behoben wird, es erneut dazu führen wird, dass die Situation an diesem Flughafen zusammenbricht, mit endlosen Warteschlangen und Reisenden, die ihre Verbindung verlieren. „Das internationale Image wird uns unter keinen Umständen passen, weder jetzt noch für immer.“
Schließlich bestanden sie erneut auf der Entwicklung einer sektorspezifischen PERTE, „die wir für einen geschätzten Betrag zwischen 12.000 und 15.000 Millionen Euro eingerichtet haben“, sowie auf der Einführung von Plänen zur Förderung Spaniens als sicheres und hochwertiges Reiseziel . Schließlich ist der Verband besorgt über den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und fordert eine angemessene Ausbildungspolitik, die den Beruf würdigt. (#perteTURISMO: Der Tourismusverband schätzt den Hilfsbedarf auf mehr als 12.000 Millionen Euro)



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