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Jagsch wurde ohne Gegenkandidaten gewählt, da in der Gemeinde mit etwa 2.500 Einwohnern keine anderen Kandidaten antraten.
Der Schatten des Neonazismus hat dieses Wochenende über Deutschland gehüllt, nachdem ein rechtsextremer Kandidat zum Bürgermeister einer hessischen Stadt gewählt wurde.
Gewählt wurde Stefan Jagsch von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). runden von sieben Stadträten aus der Waldsiedlung bei Frankfurt.
Sowohl die Abgeordneten der Christlich Demokratischen Union (CDU), der Partei von Bundeskanzlerin Angela Merkel, als auch ihre Amtskollegen aus der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und der Freien Demokratischen Partei (FDP) stimmten für Jagsh.
Jagsch ohne Widerspruch gewähltDenn in der rund 2.500 Einwohner zählenden Gemeinde kandidieren keine weiteren Kandidaten.
Die NPD ist eine Partei, die als „verfassungsfeindlich“ bezeichnet wird, aber derzeit Hat überlebt um zu versuchen, es zu verbieten.
Satz
Jaschs Wahl führte zu einem Welle des Vertrauens In ganz Deutschland wurde die Aufhebung der Entscheidung gefordert.
Lars Klingbeil, Generalsekretär der SPD, postete am Samstag auf Twitter eine Nachricht, in der er versicherte, seine Partei habe „nicht mit den Nazis kollaboriert! Niemals!“ und es gilt „für Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen“.
„Die Entscheidung ist unverständlich und entbehrt jeder Begründung. Es muss sofort widerrufen werden.“


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Im Jahr 2017 entschied das Bundesverfassungsgericht, kein Veto gegen die NPD einzulegen, mit der Begründung, dass die NPD zwar „verfassungswidrig“, aber offenbar keine Partei sei, die in der Lage sei, die demokratische Ordnung Deutschlands zu destabilisieren.
Unterdessen forderte auch CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak die Aufhebung des Beschlusses.
„Ich bin schockiert, die Wahl von Mitgliedern einer Partei, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgt, ist eine Schande“, sagte Ziemiak der Bild-Zeitung.
Peter Tauber, CDU-Abgeordneter im Unterhaus von Hessel, dem Bundesstaat, in dem Waldsiedlung liegt, warnte auf Twitter: „Wer keinen politischen und moralischen Kompass hat und als Demokrat unverantwortliche Wahlentscheidungen trifft, inakzeptabel Das CDU„.
Jagsch versprach, „im Interesse der Menschen zu arbeiten und weiterhin konstruktiv mit anderen zusammenzuarbeiten“.
Die Präsenz rechtsextremer Gruppen hat in Deutschland seit dem 2. September zugenommen, die Alternative für Deutschland (AfD), die wichtigste Partei dieser politischen Strömung, wird gute Ergebnisse erzielen bei Wahlen in den Bundesländern Sachsen und Brandenburg im Osten des Landes.
Jedoch, nicht genügend Stimmen bekommen die in der Region herrschende Koalition zu stürzen.
Die NPD ist kleiner und bisher nur geschäftsfähig Sitze in der Versammlung regional.
Im Jahr 2017 entschied das Bundesverfassungsgericht gegen ein NPD-Verbot mit der Begründung, dass es zwar „verfassungswidrig“, aber nicht erscheine fähige Partei die demokratische Ordnung Deutschlands aufzurütteln.


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