„Nein heißt nein“: Das neue Gesetz zur Definition von Vergewaltigung in Deutschland

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„Fass mich nicht an“, lautete ein Schild von Aktivisten, die das neue Gesetz unterstützten, das von der Mehrheit des Deutschen Bundestages angenommen wurde.

Das deutsche Parlament hat ein neues Gesetz verabschiedet, das definiert, was Vergewaltigung ist. Es besagt, dass jemand, der „Nein“ zum Geschlechtsverkehr sagt, „Nein“ bedeutet, auch wenn das Opfer sich nicht gegen seinen Angreifer wehrt.

Deutschland steht seit Jahren in der Kritik, dass die Vergewaltigungsgesetze denen der entwickelten Länder hinterherhinken.

Dieses Problem wurde später berühmt Dutzende sexuelle Übergriffe gegen Frauen in der Stadt Köln An Silvester.

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Nach früheren Gesetzen mussten sich Opfer körperlich verteidigen.

Das neue Gesetz, das an diesem Donnerstag mit großer Mehrheit angenommen wurde, stuft Begrabungen als Sexualverbrechen ein und erleichtert die Strafverfolgung bei Gruppenangriffen.

Friederic Beck

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