Das WM-Finale 2006 in Deutschland zwischen Frankreich und Italien hinterließ nicht nur Erinnerungen an im Elfmeterschießen entschiedene Spiele, sondern auch an die Aggression von damals Zinedine Zidane gegen Marco Materazzi aus Italienwas mit seinem Ausschlussrecht in seinem letzten jemals gespielten Orbital-Contest endete.
Es sei daran erinnert, dass Materazzi vor dem Ende des Spiels zwischen diesen beiden europäischen Teams im Berliner Olympiastadion einen Kopfball von Zidane für die beleidigenden Worte erhielt, die der Italiener an diesem Abend zu ihm gesagt hatte.
Es wird sogar angenommen, dass dies das erste Mal ist VAR im Weltfußball, seit der argentinische Schiedsrichter Horacio Elizondo einen Bildschirm verwenden muss, um zu sehen, wie ein Angriff aussieht, und ihm dann die rote Karte zeigt, obwohl diese Technologie noch nicht im Fußball Einzug gehalten hat.
Es dauerte 17 Jahre, um genau zu wissen, was Materazzi zu ihm sagte, um die Wut des französischen Mittelfeldspielers zu entfesseln.
Während eines Interviews, das er im italienischen Fußball-TV-Podcast gab, erzählte der italienische Verteidiger, wie er es geschafft hat, jemanden hervorzubringen, der als einer der besten Spieler der Geschichte gilt.
„Zidane bot mir sein Trikot an. Ich sagte ihm: ‚Nein, ich bevorzuge deine Schwester‚“, sagte der Italiener lachend.
Ebenso ehemalige Spieler Zinedine Zidanegab vor einigen Wochen ein Interview für die französische Zeitung Le ‚L’Èquipe‘, in dem er schilderte, was damals geschah.
„Ich rufe meine Schwester mehrmals am Tag an. Für mich ist das eine Sorge. Er (Materazzi) hat mir nichts von meiner Mutter erzählt. Du hast oft gesagt, dass du meine Mutter nicht beleidigt hast. Das ist richtig. Aber er hat meine Schwester beleidigt, die damals bei meiner Mutter war“, sagte Zizou.
„Auf dem Platz gab es schon Beleidigungen. Alle haben miteinander geredet, manchmal böse, aber du hast nichts gemacht. An diesem Tag ist passiert, was passiert ist. Er hat etwas provoziert, indem er über meine Schwester Lila gesprochen hat. Nur eine Sekunde und er war es.“ gegangen.. .



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