Materazzi enthüllt, was er Zidane gesagt hat, um ihn fast 20 Jahre später in den Wahnsinn zu treiben | Sport | FUSSBALL-INTERNATIONAL

Einer der Teile, der das WM-Finale 2006 in Deutschland prägte, wurde von durchgeführt Zinedine Zidane Und Marco Materazzi. Kurz vor Ende des Spiels im Berliner Olympiastadion verlor der französische Ex-Fußballer die Kontrolle und verpasste seinem italienischen Gegenüber kurzerhand einen Kopfstoß. Eine solche Tat brachte ihm eine rote Karte von Schiedsrichter Horacio Elizondo ein und am Ende blieb das Hahnteam ohne Titel. Fast 20 Jahre sind seitdem vergangen und der ehemalige Spieler ‚azurra‘ hat enthüllt, was er ‚Zizou‘ gesagt hat, um ihn verrückt zu machen.

„Zidane hat mir sein Trikot angeboten, ich habe nein gesagt, ich bevorzuge seine Schwester“ Materazzi erklärte in einer Erklärung gegenüber dem italienischen Fußballfernsehen in einer neuen Folge seines Podcasts, in der er unter anderem auch über unzählige Momente von Jose Morinho und Kuriositäten über die italienische Mannschaft spricht.

Es sei daran erinnert, dass Zidane vor ein paar Monaten den Kopfball erwähnte, den er Materazzi gegeben hatte. Der französische Trainer bestand darauf, dass der Italiener sich nicht mit seiner Mutter anlegte, aber er machte Kommentare über seine Schwester, die ihm nicht gefielen.

„An diesem Tag war meine Mutter sehr müde. Ich habe meine Schwester mehrmals am Tag am Telefon. Für mich ist das eine Sorge. Er (Materazzi) hat mir nichts von meiner Mutter erzählt. Du hast oft gesagt, dass du meine Mutter nicht beleidigt hast. Das ist richtig. Aber er hat meine Schwester beleidigt, die damals bei meiner Mutter war.“ sagte er L’Equipe.

„Auf dem Feld gibt es bereits Demütigung. Alle reden miteinander, manchmal schlecht, aber man tut nichts. An diesem Tag ist passiert, was passiert ist. Er provoziert etwas, indem er über meine Schwester Lila spricht. Es dauert nur eine Sekunde und es ist weg … Aber dann musst du es akzeptieren. Ich bin nicht stolz darauf, aber es ist Teil meiner Karriere. Damals war ich zerbrechlicher“er fügte hinzu.

Das WM-Finale, das am Sonntag, den 9. Juli in Berlin ausgetragen wurde, war Zidanes Abschied vom Profifußball. Knapp zwei Monate zuvor hatte er sich stilecht von Real Madrid verabschiedet, doch in Deutschland war es umgekehrt. Jetzt wissen wir, warum er seine Ruhe verloren hat.

Zidane auf dem Weg ins Badezimmer, nachdem er wegen Materazzis Kopfball rot gesehen wurde.

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Herrick Vogt

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