Mariela Delgado denkt bereits an die Weltmeisterschaften in Kanada und Frankreich

Nach Mariela Delgados glänzenden Leistungen bei den letzten beiden Para-Cycling-Weltcups, wo sie Gold im Straßenrennen in Belgien und Silber im Peloton-Event in Deutschland gewann, deutet das neue Ziel auf eine Weltmeisterschaft hin. „Ich bleibe in Europa, um meine Vorbereitungen fortzusetzen. Im August hatte ich nach dem dritten WM-Termin die Straßenweltmeisterschaft in Kanada und dann im Oktober die Weltmeisterschaft in Frankreich. Ich konzentriere mich sehr auf den Tag und freue mich sehr über diese Medaille. Sie sind von unschätzbarem Wert, ich meistere Momente großer Nachfrage“, kommentierte der Missionar auf der Website des französischen Staatssekretärs für Sport.

Delgado, der aufgrund eines Fehlverhaltens bei der Geburt eine Armverletzung (Störung des Plexus brachialis) hatte, die seine Fähigkeit, Kraft auf den Lenker auszuüben, einschränkte, ist Dritter der UCI-Weltrangliste und schreibt weiterhin Geschichte im Paracycling, wo er bereits vier Siege erringen konnte WM-Medaillen, dreimal Gold und einmal Silber; sechs bei den Weltmeisterschaften, zwei Mal Silber und vier Mal Bronze; und sechs paralympische Diplome zwischen Rio 2014 und Tokio 2020 (seine beste Leistung war der vierte Platz auf der Autobahn in Rio de Janeiro).

Darüber hinaus hat er sechs weitere Medaillen bei den Parapan American Games, drei Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Dan hat die Spezialität, an den Panamerikanischen Spielen 2015 in Toronto teilgenommen zu haben, sowie an den Panamerikanischen Spielen im selben Jahr, die am selben Ort in Kanada stattfanden.

„Ich setze mir gerne kurzfristige Ziele und gehe, wie man so schön sagt, einen Schritt nach dem anderen. Natürlich freue ich mich, WM-Gold zu gewinnen, oder ich möchte 2024 in Paris dabei sein, aber ich genieße diesen Moment und bereite mich auf das vor, was kommt. Das nächste Ziel ist das wichtige“, antwortete Delgado auf die Frage nach seinen Hoffnungen und Möglichkeiten, mehr zu erreichen.

Und da ging Mariela Delgado auf ihrem Fahrrad spazieren. Selbstbewusst, konzentriert, verträumt, aber ohne in die Euphorie des Erfolgs zu verfallen.

Herrick Vogt

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