

Pegasus ist überhaupt nicht neu. Marian Banaś enthüllte, dass der polnische Dienst seit 2019 Zugriff auf die Spyware hatte.
Der Pegasus-Überwachungsskandal breitet sich immer weiter aus. Israelische Software wird offiziell zur Bekämpfung des Terrorismus entwickelt. Tatsächlich kann es jedoch der Dienst jedes Landes nach Belieben verwenden. Solange die NSO-Softwareentwickler dies zulassen.
Polen ist zuletzt aus der Ländergruppe ausgeschieden. Dies bedeutete jedoch nicht, dass er Pegasus bisher nicht eingesetzt hatte. Nach bisherigen CitizenLab-Berichten handelt es sich bei den Opfern unter anderem um Krzysztof Brejza, Roman Giertych oder Staatsanwalt Ewa Wrzosek.
Stanisław aryn bestreitet es und Jarosław Kaczyński glaubt es nicht ganz. Der stellvertretende Premierminister ordnete jedoch eine Untersuchung der Angelegenheit an.
Es stellte sich jedoch heraus, dass der polnische Dienst zuvor Zugriff auf Pegasus hatte. An der Spitze der Obersten Rechnungskontrollbehörde Marian Bana Er teilte mit, dass der NIK-Beamte dies getan habe 2019 fanden sie eine Rechnung für den Kauf des Zugangs zu Pegasus.
Banaś wies zuvor darauf hin, räumt aber jetzt ein, dass der Oberste Rechnungshof viele Anfragen erhalten habe, um den Fall zu untersuchen. Der Oberste Rechnungshof nimmt sie nun genau unter die Lupe.
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Bildnachweis: Adrian Gryciak / CC-BY-SA 3.0
Textquelle: Polsat News, Hrsg. verfügen über



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