Madeline McCann. Deutsche Behörden werten an der Algarve gesammeltes Material aus

„Die Suchaktion, die letzte Woche im Bereich des Stausees Arade in Portugal durchgeführt wurde, endete am Donnerstag wie geplant nach drei Tagen. Vordefinierte Bereiche entlang des Stausees wurden gründlich nach möglichen Beweisen abgesucht“, heißt es weiter Stellungnahme der deutschen Staatsanwaltschaft.

Derselbe Text weist genau darauf hin „Bei der Kontrolle wurden verschiedene Materialien beschlagnahmt“.

„Dies wird in den kommenden Tagen und Wochen ausgewertet. Es lässt sich immer noch nicht sagen, ob tatsächlich irgendjemand etwas mit dem Fall Madeleine McCann zu tun hat.fügte die deutsche Justizbehörde hinzu.Madeleine McCann verschwand Anfang Mai 2007 aus einem Touristendorf in Praia da Luz, Lagos. Er war damals drei Jahre alt.

Dies führte die Staatsanwaltschaft Braunschweig weiter aus Die Ermittlungen gegen Christian Bruckner, der vermutlich am Verschwinden eines britischen Kindes beteiligt war, „müssen noch lange andauern“.

Sandra Henriques – Antenne 1

Abschließend bedanken sich die deutschen Behörden bei allen an der Fahndung beteiligten Akteuren: „Die Zusammenarbeit zwischen der portugiesischen Polizei, der britischen Polizei und dem Bundeskriminalamt war hervorragend und sehr konstruktiv.“

Die von den deutschen Behörden angeforderte Durchsuchung wurde von der London Metropolitan Police und der Judiciary Police begleitet, mit Unterstützung der National Republican Guard, der National Authority for Emergency and Civil Protection und der Silves Volunteer Fire Brigade.

Ricarda Lange

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