Langlauf – Klassischer Sprinttest in Livigno: Nockler protzt, aber Bing gewinnt – Italiener Fondo

Zweiter Tag des Testrennens Livignowo neben den Athleten der italienischen Jugendnationalmannschaft und Beobachtern auch Teammitglieder Fiamme Oro und eine Gruppe deutscher Langlaufteams auf die Strecke gingen.
Die Athleten fordern sich im Sprint in klassischer Technik heraus, wobei die Vorrunden im Vergleich zum Weltcup in einer anderen Art ausgetragen werden. Die ersten sechs Qualifikanten fanden sich in der ersten Runde wieder, von der siebten bis zur zwölften Runde in der zweiten, von der dreizehnten bis zur achtzehnten in der dritten und so weiter. Nach jeder Runde steigen die letzten beiden ab und die ersten beiden steigen auf, indem sie von der Vorrunde bis zur dritten Runde aufsteigen, wo das endgültige Ranglistenfinale gespielt wird.

Der große Protagonist ist Dietmar Nöckler der einen hervorragenden Zustand zeigt, sogar im Batterieflug, den er mit einer guten Gewinnspanne gewinnt. Dadurch hielt sich der Südtiroler stets unter den ersten Sechs und im Finale gab er alles, um im letzten Durchgang früh alle zu brechen, um fünfzig Meter Vorsprung zu bekommen. Auf einer sehr flachen Strecke hinter ihnen arbeiteten sie jedoch zusammen und verbrauchten weniger Energie, sodass sie im Finale zu den Grundlagen zurückkehrten und die offensiven Taktiken der Polizei von den Deutschen bestraft wurden. Bin, und erringt damit den Sieg. Auf der dritten Position schlossen Jan Stölben, dann Anian Sossau und Elias Keck.
Letzter siebter Platz für Simone Dapra, die während des Rennens wächst. Der Trentiner Rennfahrer schloss die Qualifikation eigentlich nur auf Position 21 ab und lag damit auf Rang vier. In der ersten Runde stieg er in die dritte Runde auf, in der nächsten Runde in die zweite Runde, wo er in der Finalrunde mit Platz sieben gewann. Schade um die Qualifikation, denn wahrscheinlich sehen wir Daprà auch im Finale. In den Top Ten sind auch zwei junge Blues, beide aus dem Piemont, die im Ski Club Entracque Alpi Marittime aufgewachsen sind, Martino Carollo (Fiamme Oro) und Davide Ghio (Fiamme Gialle), Neunter bzw. Zehnter, die auch die erste Gruppe gekostet haben.

Bei den Frauen ging der Sieg an Helen Hoffmann aus Deutschland, Dritte in der Qualifikation, aber sehr gut darin, die Blues zu schlagen. Iris de Martin Pinter und Nadine Laurent. Letztere hatten die Qualifikation dominiert und sahen auch für das Finale wie große Favoriten aus. Ein weiterer Italiener in den Top Ten und eine römische Polizistin Maria Gismondi dass er, obwohl Format und Strecke nicht zu ihm passten, den achten Platz ergatterte.

GC

Ricarda Maier

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