Aus Finnland kommt eine wichtige Botschaft für den internationalen Skilanglauf. In dieser Übergangszeit, nach dem Ausscheiden aus Johaug, es gibt auch ein deutsches Team. Das heißt, frisch von einer triumphalen Olympiade Deutsch will nicht aufhören und scheint entschlossen auf die Spitze der Frauenbewegung zielen zu wollen.
Es ist zwar nur Herbst-Langlauf, aber ab dem FIS-Rennen in Muonio, dem Deutsch komm stark raus. Tatsächlich war es nach Hennigs Erfolg beim 10-km-Klassiker am Samstag ein ziemlich klarer Erfolg Viktoria Karl beim Eislaufen 10 km. Den Sieg errangen die Olympioniken mit einem schönen Vorsprung von 21 Zoll Kerttu Niskanen, die lang ersehnte Gastgeberin. Dritter Platz für einen weiteren Deutschen, Pia Finkder 26″ erreichte, erreichte dank eines großartigen zweiten Teils des Rennens das Podium.
Am Fuße des Podiums, auf dem vierten Platz, nur 1,5 Sekunden dahinter, ist dies der erste aus Norwegen, Silje Theodorsen, der Autor der amüsanten Beweise. Fünfter Platz bei 31″ 5 pro Krista Parmakoski, die das finnische Team zeigt, das die Vorbereitungen für die Eröffnung von Ruka noch nicht abgeschlossen hat. Ein guter sechster Platz für unseren Landsmann Eveline Pippowährend der siebte gekommen ist Coletta Rydzek die an diesem Wochenende das bereits in der letzten Saison hervorgehobene Wachstum bestätigten.
Unter der Lupe ist es klar Marie Helene Fosseholm, die große Hoffnung des norwegischen Skilanglaufs für einen schwierigen Generationswechsel. Seine Leistung muss auch in einer Genesungssituation nach einer so schrecklichen Saison mit so vielen körperlichen Schwierigkeiten überprüft und klar eingeordnet werden. Die Klasse von 2001, lassen Sie uns ihr junges Alter nie vergessen, wird sich aber mit ihrem siebten Platz auf Höhe von Rydzek und 57 „2 nicht zufrieden geben. Sicherlich werden in Norwegen die ersten Kritiken beginnen, in einem Umfeld, das danach aussieht nichts wartet, außer dem Ausfall seiner Frauenmannschaft.
Der Lette schließt die Top Ten ab Eiduka und Polen Marciszsehr junge Menschen, die einen Athleten hinter sich gebracht haben, der vom Alter her ihre Mutter sein kann, diese Ritta-Liisa RoponenVierundvierzig Jahre alt mit dem großen Wunsch, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Im heutigen Rennen waren keine italienischen Fahrer am Start. Blaues technisches Personal wartet lieber, noch bevor das erste Spiel eingespielt ist Anna Comarellaversuche keine Zeit zu verschwenden. Caterina Ganzo, auf der anderen Seite hat er zwei geplante Rennen bestritten und sich auch im klassischen Wettbewerb am Samstag gut geschlagen. Eine großartige Möglichkeit, heute seinen 27. Geburtstag zu feiern. Viel Glück!



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