Laut einer kürzlich von Deloitte veröffentlichten Studie möchten Autofahrer nicht zu viel für Autos bezahlen, die mit der neuesten Technologie ausgestattet sind.
In den letzten Jahren sind die Preise für Autos und deren Auswahl insbesondere durch die massive Integration explodiert neue Technologie Stand der Technik, sowohl in puncto Komfort als auch bei mehreren Fahrassistenzsystemen. Aber es gibt ein Problem: es scheint Kunden wollen es nicht.
Laut einer aktuellen internationalen Studie von Deloitte mit dem Titel « 2022 Global Automotive Consumer Study »im Internet in 25 Ländern und mit mehr als 26.000 Verbrauchern durchgeführt, davon 1.005 in Frankreich: Mit Ausnahme von China sind die meisten Fahrer Franzosen, Deutsche, Amerikaner, Japaner und Südostasiaten nicht bereit, mehr als 400 Euro an Optionen zu zahlen wenn sie ein Auto kaufen, um zusätzliche Sicherheits- oder Unterhaltungsausrüstung oder eine teurere Maschine zu erwerben.
Wir haben auch gelernt, dass der Standort einzelner Fahrzeuge bei verschiedenen Transportmitteln wichtig bleibt, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Der Trend wird durch die jüngste Gesundheitskrise verstärkt, die die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel abgelenkt hat.
Elektroautos: Weltweit wachsendes Interesse
Auch Deloitte sucht elektrisches Fahrzeug : Das Interesse daran ist in Frankreich und den Vereinigten Staaten nach wie vor gering, wo Benzin dominiert und nur 7 % bzw. 5 % der Nutzer Elektroautos für ihren nächsten Autokauf in Betracht ziehen. Fortschritte wurden dagegen vor allem in Südkorea (23 %), China (17 %) und Deutschland (15 %) erzielt.
Die Befragten interessieren sich für Elektromobilität für niedrigere Nutzungskosten, aber auch für Umweltbelange. Diejenigen, die umdrehen, zeigen mit dem Finger auf die geringe Autonomie des Modells, aber auch auf das Fehlen einer Ladestation.
Quelle : Deloitte
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