


Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat in seinem Büro im Planalto-Palast den stellvertretenden Vorsitzenden der rechtsextremen Partei Alternatives Deutschland für Deutschland (AfD), auch bekannt als Enkel des Finanzministers Adolf Hitler, empfangen. in sozialen Netzwerken veröffentlicht.
Bisher ist bekannt, dass der Abgeordnete Eduardo Bolsonaro, Sohn des Präsidenten, und seine Kollegin Bia Kicis, Vorsitzende der Verfassungs- und Justizkommission des Unterhauses des brasilianischen Kongresses, Beatrix von Storch, aber er selbst veröffentlichte in seinem Netzwerk ein Foto mit dem brasilianischen Präsidenten im Präsidialamt.
Von Storch veröffentlichte, dass er mit Bolsonaro über die europäische Situation und die internationale Zusammenarbeit der Konservativen gesprochen habe.
Das Treffen zwischen den Ultrarechten war weder offiziell im Planalto-Palast angesetzt, noch wurde offiziell darüber berichtet.
Von Storch, 50, ist stellvertretender Vorsitzender der AfD, der ersten rechtsextremen Partei seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs 2017 in den Deutschen Bundestag einziehen.
Sein Stellvertreter war der Enkel von Lutz Graf Schwerin von Krosigk, zwölf Jahre lang NS-Finanzminister
Vier Tage lang wurden am vergangenen Freitag Treffen mit Eduardo Bolsonaro und Kicis, beide von Brasiliens radikalster Rechtsextremer, publik gemacht.
„Hervorragendes Treffen mit der deutschen Bundesabgeordneten Beatrix von Storch, der auch Vizepräsident der Partei Alternative für Deutschland ist. Uns eint die Ideale der Familienverteidigung, des Grenzschutzes und der nationalen Kultur“, schrieb Eduardo Bolsonaro, Chef der globalen Rechtsorganisation, die von Steve Bannon, dem ehemaligen amerikanischen Rechteguru vertreten durch Donald Trump, gegründet wurde.
Unterdessen sagte Kicis, der die wichtigste Abgeordnetenkommission leitet und an der Klage zur Militärintervention beim Obersten Gerichtshof beteiligt ist, im Netz, nachdem er seinen Kollegen aus Deutschland empfangen hatte: „Die Konservativen schließen sich zusammen, um christliche und familiäre Werte zu verteidigen“.
Die Regierung Bolsonaro hatte mehrere Episoden im Zusammenhang mit der Vorherrschaft der USA und dem Nationalsozialismus. Last but not least ist Bolsonaros internationaler Berater Filipe Martins, der in einem Senatsprozess eine Drei-Finger-Geste mit einem „W“ zu einem „OK“ machte, das als ein Grundpfeiler der nordamerikanischen weißen Rassisten gilt, eine Tatsache, für die er eine Untersuchung an der oberstes Haus.
Prominentester Fall war unter anderem der Fall des ehemaligen Kulturministers Robero Alvim im Januar 2020, der ein offizielles Video gedreht, das eine Rede des NS-Propagandaministers Joseph Goebbels über die „heroische Nationalkultur“ kopiert.



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