„In Italien ist es zu heiß, der Tourismus hat hier keine Zukunft“ – Corriere.it

ZU“In Italien hat der Tourismus keine Zukunft, das Wetter ist zu heiß. Nutzen Sie die Kirche als Kühlraum.‘

Es ist eine Aussage von Karl LauterbachDeutscher Gesundheitsminister.

Lauterbach, von Beruf medizinischer Epidemiologegehört Sozialdemokratische Partei (SPD)Vor kurzem war er im Urlaub in unserem Land und wurde auch von der Sahara-Luftblase getroffen. Während seines Urlaubs veröffentlichte er mehrere Fotos mit Kommentaren auf seinem Twitter-Profil.

Zum Beispiel am 16. Juli bei einem Besuch in Bologna: „Die Hitzewelle hier ist spektakulär.“ Wenn das so weitergeht, wird das Urlaubsziel keine Zukunft mehr haben langfristig. Der Klimawandel zerstört Südeuropa. „Eine Ära geht zu Ende.“

Am nächsten Tag, am 17. Juli, schrieb er in der Basilika San Francesco in Siena: „Ein wunderschönes mittelalterliches Gebäude, aber auch ein kalter Raum.“ „Kirchen müssen auch bei Hitzewellen tagsüber geöffnet bleiben und Schutz bieten.“

Als er am 19. Juli eine Kirche in Montepulciano besuchte, schrieb er: „Mehr als nur ein kalter Raum.“ Rom ist immer noch zu heiß».

Dann korrigierte Lauterbach seinen Schuss und als er am Freitag, 21. Juli, in Rom ankam, konnte er sich das klassische Selfie vor dem Trevi-Brunnen nicht verkneifen: „36 Grad, leichter Wind.“ Okay. Nach den frischen Caravaggios in der Galleria Borghese, jetzt der Trevi-Brunnen».

Santanchès Antwort

Er antwortete Lauterbach Daniela Santanchè, Tourismusminister. „Ich danke dem deutschen Gesundheitsminister dafür, dass er Italien als Reiseziel ausgewählt hat, das seit jeher ein beliebtes Urlaubsziel unserer Landsleute ist, und wir freuen uns natürlich darauf, ihn in Zukunft wieder bei uns begrüßen zu dürfen.“ Wir sind uns des Klimawandels bewusst, der sich vollzieht, und ich möchte Sie daran erinnern, dass er nicht nur Südeuropa, sondern den gesamten Planeten betrifft. Daher sieht der strategische Tourismusplan Nachhaltigkeit als einen der Hauptvorteile und ein wichtiges Instrument für die Entwicklung vor. und Wachstum in diesem Sektor. Eine Strategie, die es uns ermöglicht, unser Italien-Reiseangebot 365 Tage im Jahr freundlich und nachhaltig zu gestalten. Wir sind jedoch sicher, dass die Deutschen den Urlaub in Italien weiterhin schätzen werden.“

Ricarda Maier

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