In Deutschland kam es zu Razzien gegen Verdächtige, die frauenfeindliche Äußerungen im Internet veröffentlichten

Berlin — Behörden führten am Donnerstag bundesweit Razzien durch Personen, die angeblich frauenfeindliche Äußerungen im Internet verbreiten als Teil einer koordinierten Aktion, um auf Online-Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.

POLIZEI durchsuchte Häuser und befragte 45 Verdächtige in 11 Bundesstaaten Am frühen Morgen berichtete die deutsche Nachrichtenagentur dpa. Keiner der Verdächtigen wurde festgenommen, teilte die Polizei in einer Erklärung mit. Bundeskriminalamt. In den vergangenen Monaten und Wochen waren 37 weitere Verdächtige vernommen worden.

Die Razzia war Teil des Tages“Kampf gegen Frauenfeindlichkeit im Internet“, das 2022 beginnt und einen Tag vor dem Internationalen Frauentag gefeiert wird.

Wir beobachten, wie Internetplattformen immer mehr zum Schauplatz von Hass, Belästigung und Diskriminierung werden, wovon insbesondere Frauen betroffen sind.sagte Holger Münch, Leiter der Kriminalpolizei.

Rafael Schröder

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