Im Westen gibt es auf Netflix nichts Neues: einen umwerfenden Kriegsfilm, der niemanden gleichgültig lässt – Actus Ciné

Nothing New in the West ist auf Netflix erhältlich und ein intensiver Kriegsfilm nach dem gefeierten Roman von 1929. Hier ist, was Sie über diesen atemberaubenden Spielfilm wissen müssen.

Wovon sprach er?

Die ergreifende Geschichte eines jungen deutschen Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg. An der Front sehen Paul und seine Kameraden, wie die anfängliche Euphorie Verzweiflung und Angst weicht, als sie ihr Leben in den Tiefen der Schützengräben verteidigen.

Ein immersiver und atemberaubender Kriegsfilm

1929 veröffentlicht, Im Westen nichts Neues ist ein Roman von Erich Maria Remarque, der den Ersten Weltkrieg aus der Sicht eines jungen deutschen Freiwilligen an der Westfront schildert. Schnell zum Symbol des deutschen Pazifismus avancierend, führte dieses im Buchhandel sehr erfolgreiche Buch seinen Autor auf die Spuren der Nazis.

Der Roman wurde zweimal für die große Leinwand adaptiert: 1930 von Lewis Milestone (Gewinner der Oscars für den besten Film und die beste Regie) und 1979 von Delbert Mann. Weniger als 100 Jahre nach der Veröffentlichung des Romans kommt eine neue Verfilmung mit dem Titel „Im Westen gibt es nichts Neues“ zu Netflix.

Regisseur Edward Berger (Deutschland 83, Der Terror, Euer Ehren) liefert einen bewegenden und spannenden Kriegsfilm mit deutscher Besetzung, darunter Daniel Brühl, Albrecht Schuch, Sebastian Hülk, Felix Kammerer, Aaron Hilmer, Edin Hasanovic und Devid Striesow. Mehrere Franzosen sind Teil der Besetzung, allen voran Thibault de Montalembert (Ten Percent), der Marschall Foch spielt.


Netflix / Reiner Bajo

Im Westen ist Nothing New ein fesselnder und äußerst realistischer 2-Stunden-30-Spielfilm, der begeisterte Kritiken erhielt, insbesondere auf dem Toronto-Festival, wo er in der Vorschau gezeigt wurde.

der Film ist „Eine immersive Erfahrung, wenn auch nicht ganz so hartnäckig wie einige moderne Kriegsfilme“ zum Hollywood-Reporter und „substanziell und ernst, mit Eindringlichkeit und Konzentration gespielt“ zum Sicherheit. an seiner Seite, Beobachter siehe Filme dort „erstaunlich, herzzerreißend und so schön“.

Im Westen konnte nichts Neues Netflix-Abonnenten locken, aber vielleicht Oscar-Wähler, da Deutschland den Film in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ bereits zur Auswahl – noch unbestimmt – für die nächste Preisverleihung eingereicht hat.

Lora Kaiser

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