„Ich freue mich so für ihn“

Seit 2007 konnten sie sich noch einige Male auf der Strecke kreuzen Lewis Hamilton und Fernando Alonso mit den gleichen Voraussetzungen um den Spitzenplatz in der Gesamtwertung zu kämpfen, aber Bahrein 2023 Dies ist das erste Mal seit Jahren, dass die beiden gegen Autos mit sehr ähnlicher Leistung antreten.

Und trotz der vielen Zusammenstöße, die sie in mehreren Saisons in der Formel 1 hatten, freuen sich die siebenfachen Weltmeister, Alonso wieder an der Tabellenspitze zu sehen.

„Es ist nicht gut für uns, aber ich freue mich für Aston Martin. Die Fortschritte, die sie gemacht haben, sind unglaublich. Ich freue mich sehr für Fernandoer ist schon lange da, länger als ich, und es ist gut, dass er vor mir steht. Ich hoffe, wir haben einen guten Kampf“, kommentierte er nach Abschluss der Wertung.

Sie würden sich wahrscheinlich am Ausgang kreuzen. Der Asturier startete als Fünfter, während die ’44‘ dies als Siebter tun würde, direkt hinter ihm in der Startaufstellung. UND Leistung Aston Martin und Mercedes sind sehr ähnlich und auch ihre Renngeschwindigkeit ist sehr ausgewogen, so dass der Kampf zwischen den beiden durch das Eingreifen von Russell und den beiden Ferraris garantiert werden kann.

Alle sind voll des Lobes für Alonso

Das Level-up mit Aston Martin und Fernando Alonso hat einen großen Teil des Fahrerlagers erfreut, das den zweifachen Weltmeister sehr schätzt. Allerdings mischt sich in diese Freude auch die Angst, seine privilegierte Position bei Asturien zu verlieren.

Einer, der seine Besorgnis zum Ausdruck brachte, war Markus HelmutBerater von Red Bull, in einem Statement gegenüber ‚Sky Deutschland‘: „Der Hauptkonkurrent für morgen? Fernando Alonso. Das wissen wir durch unsere Langzeitanalyse. Ferrari muss einen zu hohen Reifenabbau erreichen, um zu kämpfen.“

Es geht genauso Carlo Sainz in ihrer Aussage. Der Mann aus Madrid ist sich der langfristigen Probleme der Scuderia bewusst und hat die ’14‘ als größten Rivalen auf das Podium gestellt: „Fernando hat viel Renngeschwindigkeit. Da wird Aston Martin gefährlicher.“

Georg Russel Er stimmte auch mit seinem Teamkollegen und Rivalen über Alonsos Optionen für das Rennen ab. Tatsächlich stellte ihn der Brite als Podiumsfavorit vor Ferrari: „Fernando könnte bessere Chancen auf das Podium haben als Ferrari„.

Wenn ein Fluss ein Geräusch macht, dann weil das Wasser fließt. Und wenn so viele Fahrer aus verschiedenen Teams die Wettbewerbsfähigkeit von Fernando Alonso betonen, liegt das daran, dass die Chancen auf ein großartiges Rennen so realistisch sind.

Herrick Vogt

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