Berlin, 24. Mai (EFE).- Der Ehrenpräsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, griff Barcelona wegen seiner Absicht an, Robert Lewandowski zu verpflichten, und sagte, dass der Verein in Deutschland Konkurs anmelden müsse.
„Sie hätten Lewandowski verpflichten wollen sollen. Vor einem Jahr hatten sie 1300 Millionen Schulden. Sie mussten Künstler werden. In Deutschland mussten sie Insolvenz anmelden“, sagte Hoeneß den Sendern NTV und RTL.
Hoeneß glaubt, dass die Bayern Lewandowski verpflichten werden, um seinen bis 2023 laufenden Vertrag zu erfüllen, obwohl der Spieler diesen Sommer gehen will.
„Ich kenne niemanden beim FC Bayern, der Robert vor Vertragsende gehen lassen will. Alles deutet darauf hin, dass kein Ersatz gefunden wurde. Seine Position ist also klar“, sagte er.
Die offizielle Position der Bayern ist, dass sie Lewandowski trotz des Drucks seines Beraters Pini Zahavi nicht gehen lassen werden.
Hoeneß argumentiert, dass das Halten von Lewandowski für mindestens ein weiteres Jahr nicht bedeutet, dass er 2023 frei ist.
„Wenn er bleibt, gut spielt und sich in Deutschland wohlfühlt, kommt vielleicht der Tag, an dem er sagt: ‚Ich bin sehr gerne hier, ich bleibe noch zwei, drei Jahre‘“, sagte er.
„Die sehr wahrscheinliche Entscheidung, ihn jetzt nicht gehen zu lassen, bedeutet nicht, dass er in der Saison 2023/2024 nicht weiter bei uns spielen wird. Er und wir haben ein Jahr Zeit, um viele Dinge zu bewerten“, fügte er hinzu.



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