Hey Banco wird in ein ausländisches Unternehmen investieren – El Sol de México

Nach Erhalt der Banklizenz plant Hey Banco, Mexikos erstes digitales Institut, die Einführung eines Investitionsprogramms, damit seine Nutzer Aktien von Unternehmen im Ausland kaufen und so seine Produktpalette diversifizieren können.

Manuel Rivero, Generaldirektor von Hey Banco, sagte gegenüber El Sol de México, dass die Investmentplattform Ende 2023 ihren Betrieb aufnehmen werde und eine Beteiligung von mindestens 20 Prozent aller aktuellen Banknutzer erwarte.

„Wir stellen Multisegmentprodukte her. „Jemand, der ein Konto bei uns hat und möglicherweise bereits einen Kredit für sein Unternehmen, sein Auto oder seine Hypothek hat, kann Aktien internationaler Unternehmen kaufen“, erklärte er.

Laut Rivero wird die Plattform Hey X heißen und das Anlageportfolio aus rund 400 Unternehmen aus Überseemärkten bestehen.

„Es wären Bruchteile von Aktien, das heißt, wenn Apple-Aktien 3.500 Pesos kosten würden, könnten die Leute Bruchteile von 100 Pesos kaufen.“ Wir glauben, dass es dadurch für die Öffentlichkeit zugänglicher wird“, erklärte CEO Hey Banco.

Das Finanzinstitut hat rund 650.000 Kunden und das Ziel, bis Ende 2023 750.000 zu erreichen.

Im ersten Quartal 2024 hofft die Bank auf eine Million Nutzer.

Manuel Rivero betonte, dass der Erhalt seiner Lizenz von der National Banking and Securities Commission (CNBV) in einem Kontext, in dem sich das mexikanische Finanzsystem weiterhin digital weiterentwickelt, auch ein Zeichen der Beruhigung für seine Nutzer und Investoren sei.

Das nächste kurzfristige Ziel besteht darin, weiterhin mit Korrespondenten außerhalb des Bankensektors zusammenzuarbeiten, die von Convenience-Stores oder Selbstbedienungsläden bis hin zu Tankstellen und Apotheken reichen können.

Darüber hinaus wird erwartet, dass Hey Banco innerhalb von 12 bis 24 Monaten unabhängig von seiner Finanzholding Banregio operieren wird.

„Wie bei allem gibt es Möglichkeiten zur Verbesserung, oft wollen die Leute, dass das Gesetz eine Richtung vorgibt, aber am Ende muss man sich daran halten. In gewisser Weise gab es die Regulierung von allem, was ein digitales Produkt ist, bereits“, fügte er hinzu.

In den letzten zwei Monaten hat CNBV auch die Banklizenz von Openbank genehmigt, der digitalen Bank von Santander, die derzeit in Ländern wie Spanien, Deutschland und Argentinien tätig ist.

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Afirme Grupo Financiero kündigte im Jahr 2022 die Einführung seiner digitalen Bank Billú an, die über NFTs und andere Produkte in den Mittelfußbereich vordringen wird.

Bei diesem neuen digitalen Angebot wartet Bineo von Banorte immer noch auf seine Lizenz von CNBV, obwohl sein Direktor Marcos Ramírez Miguel klarstellte, dass sich das Institut noch in der Testphase einiger Produkte und Dienstleistungen, wie etwa Kredit- oder Banküberweisungen, befindet.

Herrick Vogt

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