Es ist endgültig, russische Giganten Gazrpom hat die Gaslieferungen nach Dänemark und an Shell Energy Europe, das Gas nach Deutschland liefert, eingestellt, aufgrund der Weigerung des deutschen Staates, den Kraftstoff in Rubel zu bezahlen. Angesichts dieser Maßnahmen wird in Deutschland die Angst vor einem massiven Stromausfall laut, da der größte Teil des Stroms im Land aus Gas besteht.
Aus diesem Grund hat die Bundesregierung über ihren Zivilschutzdienst a Liste mit Tipps zur Vorsorge für mindestens zehn Tage:
– Sammeln Sie Nahrung und Wasser für zehn Tagedie von ihnen geschätzte Zeit, nach der die Behörden neue Hilfen und Maßnahmen vorbereiten können.
– Es müssen 2 Liter Wasser berechnet werden und 2200 Kilokalorien pro Person und Tag.
– Die Bundesregierung empfiehlt, kleine Mengen aufzubewahren aller Arten von Produkten mit Ablaufdatum so weit wie möglich
– Zum Vermeiden Sie AusverkauftDas Bundesinnenministerium rät davon ab, diese Anschaffungen auf einmal zu tätigen, sondern der üblichen Anschaffung ein oder zwei weitere Einheiten hinzuzufügen.
– Ersetzen Sie gelagerte Produkte regelmäßig. Aus diesem Grund empfehlen sie, dasjenige zu konsumieren, das seinem früheren Verfallsdatum am nächsten kommt.
– Folgen Lagerungsempfehlungen des Herstellers damit das Essen nicht verdirbt.
– Das Bundesinnenministerium betont, nicht zu vergessen Haustier braucht.
Unterstützung vor einer Katastrophe
Die Warnmeldung wurde kürzlich zu der im Oktober letzten Jahres gestarteten hinzugefügt, als die deutsche Öffentlichkeit vor der Möglichkeit eines schweren Stromausfalls gewarnt wurde. Aus diesem Anlass feierte der Katastrophenschutz des Landes Nordrhein-Westfalen seinen ersten Tag „Support before Catastrophes“ unter dem Motto „Blackout“: Was tun, wenn nichts mehr geht.



„Unternehmer. Preisgekrönter Kommunikator. Autor. Social-Media-Spezialist. Leidenschaftlicher Zombie-Praktiker.“

