Godspot: Wie die lutherische Kirche Deutschlands größter Anbieter für kostenloses WLAN werden will

God's Place-Website

Bildquelle, EKBO

Bildunterschrift, EKBO sagt, dass es ihnen nicht darum geht, Daten zu sammeln, sondern vielmehr darum, sich mit Communities zu vernetzen.

  • Autor, Yolanda Valery
  • Autorentitel, BBC World

„God’s Place“ ist auch das Internet.

Zumindest haben das sowohl die Gläubigen als auch die Ungläubigen der Deutschen Evangelischen Kirche (Teil der lutherischen, reformierten und protestantischen Kirchen des Landes) kürzlich gesagt. startete Pläne, in mehr als 3.000 Kirchen und Gemeindezentren kostenlose Internetdienste anzubieten.

Er nannte es „G„odspot“ – Gottes „Hotspot“.. Und wenn Sie mit der Implementierung des Programms fertig sind wird der größte kostenlose Internetanbieter im ganzen Land sein.

Zur Zeit Router Sie wurden in einer Gruppe von Kirchen in Berlin und Umgebung installiert und leisteten dort Dienste. Ungefähr 220 werden in der Hauptstadt tätig sein Der Rest wird bis Mai 2017 verfügbar seinfällt mit dem Jahr zusammen, in dem der 500. Jahrestag der lutherischen Reformation gefeiert wird.

Rafael Schröder

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