G1 – Bakterienpest ‚E. coli“ hat in Deutschland 14 Menschen das Leben gekostet

Die Zahl der Todesopfer durch diesen Bakterienausbruch beläuft sich auf 14 Personen Escherichia coli, in Deutschland, an dem immer noch mehr als 300 Menschen schwer erkrankt sind. Die Krankheit hat sich auf andere Länder in Nordeuropa ausgeweitet und wird diese Woche voraussichtlich schlimmer werden.

„Wir hoffen, dass die Fallzahlen zurückgehen, haben aber Angst, dass sich die Situation verschlimmert“, sagte Oliver Grieve, Sprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Norddeutschland, wo viele der Patienten behandelt werden.

Der Ursprung der Bakterien sei unbekannt, sagten deutsche Beamte am Montag vor einem Treffen von Bundes- und Landesbeamten in Berlin zur Erörterung der Krise. Die meisten Todesfälle ereigneten sich im Norden des Landes.

A E coli in aus Spanien importierten Gurken festgestellt, es ist jedoch unklar, ob die Gurken in Spanien während des Transports oder in Deutschland kontaminiert wurden.

Clara Aguilera, Ministerin für Landwirtschaft und Fischerei in der spanischen Region Andalusien, aß eine Gurke, um zu zeigen, dass das Gemüse nicht mit dem Bakterium „E.  Zucken‘ (Foto: Francisco Bonilla / Reuters)Clara Aguilera, Ministerin für Landwirtschaft und Fischerei in der spanischen Region Andalusien, aß eine Gurke, um zu zeigen, dass das Gemüse nicht mit dem Bakterium „E. Zucken‘ (Foto: Francisco Bonilla / Reuters)

Es gibt 36 Fälle, in denen ein Zusammenhang besteht E coli in Schweden, sagten Beamte, alles im Zusammenhang mit Reisen in Norddeutschland. Eine kleine Anzahl von Fällen wurde im Vereinigten Königreich, Dänemark, Frankreich und den Niederlanden gemeldet, die alle im Zusammenhang mit Reisen nach Deutschland standen.

Die deutsche Regierung identifizierte die Krankheit als hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS), eine schwerwiegende Komplikation eines bakteriellen Subtyps namens HUS E coli Hersteller von Shiga-Toxin (STEC). In seiner Risikobewertung erklärte das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), dass der HUS/STEC-Ausbruch einer der größten weltweit sei.

HUS beeinträchtigt das Blut, die Nieren und in schweren Fällen das Nervensystem und kann besonders für Kinder und ältere Menschen gefährlich sein. Nach Angaben der Bundesregierung werden in Deutschland jedes Jahr etwa 60 Fälle von HUS gemeldet.

Ricarda Lange

"Zertifizierter Analyst. Hipster-freundlicher Entdecker. Beeraholic. Extremer Web-Wegbereiter. Unruhestifter."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert