Abgesehen davon, dass sie ihre berufliche Weiterentwicklung weniger unterstützen, steckt noch mehr dahinter 70 % der Arbeitnehmer der Generation Z Sie sind bereit, ihren Arbeitsplatz aufzugeben, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Vorgesetzten ihre Kompetenzentwicklung nicht sinnvoll unterstützen.
„Die jüngere Generation durchbricht die Arbeitsmuster, die wir heute kennen. Sie geben sich mit traditionellen Jobs nicht mehr zufrieden und wünschen sich mehr Autonomie bei der Berufswahl. Das heißt aber nicht, dass sie auf ihrem Weg keine Anleitung erhalten haben. Unsere Untersuchungen zeigen, dass sie möchten, dass ihre Arbeitgeber ihre Karriereentwicklung und ihr Wachstum unterstützen.„, sagte Débora Mioranzza, Vizepräsidentin für Amerika Benotet.
Was können Unternehmer und Manager tun, um dies zu vermeiden? Als Nächstes teilt Débora einige Schritte mit, die Sie unternehmen können:
- Empfehlen Sie Lernressourcen, die über die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften hinausgehen: Fortgeschrittene Untersuchungen zeigen, dass 70 % der Menschen sich in erster Linie darauf verlassen, dass ihre Vorgesetzten Compliance-Techniken erlernen und berufliche Anforderungen erfüllen. Aber Lernen kann viel interessanter sein. Manager, die den Horizont ihrer Teams erweitern, indem sie den Mitarbeitern helfen, künftige Karrieremöglichkeiten zu verstehen und ihre aktuellen Fähigkeiten zu verbessern, werden ihre Teams besser auf die Zukunft vorbereiten – und inspirieren.
- Informelle und häufige Gespräche: Am meisten (60 %) Die Generation Z sagt, dass sie öfter mit ihren Chefs sprechen möchte. Diese Generation legt Wert auf regelmäßiges Feedback. Wenn Sie es am Ende jedes Projekts wöchentlich oder monatlich geben, können Sie ihre Stärken und Schwächen besser verstehen, insbesondere im Hinblick auf die Fähigkeiten, die sie für den zukünftigen Erfolg entwickeln müssen. Sie brauchen mehr als eine jährliche Leistungsbeurteilung; Prüfen Sie stattdessen proaktiv, welche Fähigkeiten sie entwickeln können, um jetzt bessere Leistungen zu erbringen, und was sie (und das Unternehmen) in den nächsten 12 bis 18 Monaten benötigen werden.
- Lernen Sie anhand Ihres Beispiels: Diese Generation sucht nach den Meinungen und dem Leben echter Menschen. Sie werden stark von dem beeinflusst, was sie um sich herum sehen. Nutzen Sie dieses Bedürfnis, auf dem Laufenden zu bleiben, indem Sie Lernmodelle hervorheben und sich selbst als deren Chef einbeziehen. Wenn Mitglieder der Generation Z den beruflichen Aufstieg anderer dank ihrer Lernbemühungen sehen, fühlen sie sich stärker inspiriert, die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen zu nutzen.
- Verbindung zu beruflichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten: Es liefert das „Warum“ für das Lernen. Derzeit geben nur 34 % der Befragten an, dass ihre Vorgesetzten Lernressourcen empfehlen, und noch weniger, 31 %, haben direkte Möglichkeiten erhalten, ihr Wissen zu erweitern und das Lernen zu stärken. Diese praktischen Lernmöglichkeiten sind von entscheidender Bedeutung, da sie den Mitarbeitern zeigen, wie sie ihre neuen Fähigkeiten in ihren aktuellen und zukünftigen Rollen anwenden können.
- Kontakt zu Kollegen: Drei Viertel der Mitarbeiter (75 %) bevorzugen eine Form des sozialen Engagements während des Lernens. Das Online-Angebot von Lern- und Peer-Sharing-Möglichkeiten in Kleingruppen bietet wertvolle Einblicke und Verbindungen, die das Lernen interessanter und dynamischer machen.
Manager, die diese Schritte befolgen, werden ihren Organisationen dabei helfen, eine positivere Lernkultur zu schaffen, was sich indirekt auf die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit auswirkt. Der Bericht „How Staff Learn“ umfasst die Meinungen von 2.500 Personen, die in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in Brasilien, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Deutschland, Frankreich, Spanien und Indien arbeiten. Um den vollständigen Bericht zu lesen, klicken Sie auf Hier.



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