Präsident von Frankreich, Emmanuel Macronund der Kanzler DeutschOlaf Scholz hat seinen Ansatz an diesem Mittwoch nach der Sitzung für gezeigt Diskutieren Sie ihre Unterschiede in der Energiepolitik.
Der Termin zwischen den beiden im Elysee zu einem Arbeitsessen kam zustande, nachdem die beiden Regierungen ein Ministertreffen verschoben hatten, das sie zuvor für diesen Mittwoch in Fontainebleau geplant hatten die wachsende Zwietracht zwischen den beidenobwohl es offiziell mit den Terminproblemen verschiedener Minister zusammenhängt.
Paris und Berlin haben in den vergangenen Wochen sehr unterschiedliche Positionen zur EU-Energiepolitik nach wie vor vertreten Russischer Einmarsch in die Ukraine. Frankreich will das sog. gemeinschaftsblockübergreifend umsetzen „Iberische Ausnahme“, um den Strompreis senken zu könnenetwas, wogegen die Deutschen waren.
Darüber hinaus unterstützt Berlin nachdrücklich das Gaspipeline-Projekt Midcat zwischen Spanien und Frankreichdie schließlich zugunsten einer Unterwasserröhre für aufgegeben werden Transport von Wasserstoff, der Barcelona mit Marseille verbinden wird.
Ein „sehr positives und wichtiges“ Treffen
Am Ende des Treffens versicherte die deutsche Bundeskanzlerin, dass Frankreich und Deutschland dabei seien „ganz nah“ und „herausforderungen gemeinsam meistern“. Zudem bezeichnete Scholz das Treffen mit Macron als „sehr positiv und wichtig“, bei dem über Themen wie Energie, steigende Preise und gemeinsame Waffenprojekte gesprochen wurde.
„Hallo @ Emmanuel Macron, nach Paris. Das war ein sehr gutes und wichtiges Gespräch heute –
zur europäischen Energieversorgung, zu steigenden Preisen und gemeinsamen Rüstungsprojekten. Deutschland und Frankreich stehen eng zusammen und gehen die Herausforderungen gemeinsam an. pic.twitter.com/7nO5X1cpdt„— Bundeskanzler Olaf Scholz (@Bundeskanzler) 26. Oktober 2022
Der Elysee seinerseits hat darauf hingewiesen, dass die beiden Staatschefs verschiedene strategische Punkte der bilateralen Beziehungen sowie die Energieversorgung besprochen haben, Stärkung der Verteidigung Europas und Entwicklung des Krieges in der Ukraine.
Laut dem französischen Präsidentenpalast diskutierten die beiden „Energiefragen und bekräftigten ihr Bekenntnis zum Grundsatz der Solidarität zwischen den beiden Ländern auf europäischer Ebene und ihre Entschlossenheit, ihre Beziehungen aufrechtzuerhalten. Verpflichtung zur Reduzierung von Emissionen„.
Der Krieg in der Ukraine, wo Berlin am Dienstag eine internationale Konferenz zum Wiederaufbau des Landes veranstaltet, und die Beziehungen zu China, wohin die deutsche Bundeskanzlerin bald reisen wird, sind geworden Es werden wichtige internationale Themen besprochen.



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