„Es kann ruinieren, was man erreicht hat“

MADRID, 28. Dezember (EUROPA PRESS) –

Der ehemalige deutsche Fußballspieler Stefan Effenberg schlug vor, dass der Deutsche Toni Kroos von Real Madrid für die EM 2024 mit Deutschland als Gastgeber in den deutschen Kader zurückkehren sollte, weil „das untergraben könnte, was er als Spieler erreicht hat“, wenn auch „aus seiner Sicht“ sportliche Aspekte Aus Sicht wird es dem Team sofort helfen und für Stabilität sorgen.

„Wenn man so ein Turnier spät im Leben verpasst, verschafft man sich vielleicht eine oder sogar zwei weitere Saisons bei seinem Verein“, schrieb Effenberg an diesem Donnerstag in seiner Kolumne für das Portal t-online.

Der Mittelfeldspieler von Real Madrid zog sich nach der letzten Europameisterschaft 2021 aus der Nationalmannschaft zurück, obwohl in den letzten Wochen über eine mögliche Rückkehr der „Mannschaft“ zur Europameisterschaft mit Deutschland als Gastgeber am 14. Juni spekuliert wurde . .bis 14. Juli nächsten Jahres. Die Gerüchte wuchsen, als der aktuelle Trainer Julian Nagelsmann zugab, mit dem 33-Jährigen sprechen zu wollen.

„Aus sportlicher Sicht wird er der Mannschaft auf jeden Fall sofort weiterhelfen und für Stabilität sorgen. „Er hat über viele Jahre hinweg sehr hohe Leistungen erbracht und tut dies auch weiterhin bei Real Madrid“, betonte Effenberg.

Der ehemalige Spieler versteht jedoch die Position des erfahrenen Fußballers, denn angesichts der unorganisierten Momente der deutschen Mannschaft könnte eine schlechte Leistung „dem, was er für den deutschen Fußball erreicht hat, ein wenig schaden“.

Für Effenberg lief es „nicht gut“, nachdem Deutschland die beiden Weltmeisterschaften vereint hatte und in der Gruppenphase ausschied, was dazu führte, dass Hansi Flick weniger als ein Jahr vor der Ausrichtung der EM als Trainer entlassen wurde.

Schließlich bat der ehemalige Spieler Nagelsmann, eine Mannschaft nicht nach Namen, sondern nach Leistung aufzubauen. „Es geht darum zu sehen, wer gerade wirklich gut ist und wer der Mannschaft wirklich helfen wird“, schrieb er.

Herrick Vogt

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