Beim BMW 1er der dritten Generation sind drei Jahre vergangen, also ist es an der Zeit, über ein Redesign nachzudenken. Aber die Evolution muss begrenzt werden.
Es ist eine Untertreibung zu sagen, dass der BMW 1er bei seiner Aktualisierung im Jahr 2019 für viel Gesprächsstoff sorgte, indem er seinen Hinterradantrieb, seine 6-Zylinder-Architektur und sein ganz besonderes kleines Shot-Brake-Display aufgab. Eine Metamorphose, die den Absatz nicht so stark beeinträchtigte, da der kompakte Helix ein Publikum erreicht hatte, das sich mehr für das BMW-Emblem interessierte als für die Anzahl der Zylinder unter der Motorhaube oder die Art der Antriebsräder … Also, dagegen seine Rivalen Audi A3 und Mercedes A-Klasse, Bayer müssen sich für nichts schämen. Im Bericht 2021 verkaufte er sich so oft wie Audi (100.000 Exemplare) und etwas weniger als Mercedes (117.000 Exemplare)., aber beide Modelle können mit einer Plug-in-Hybrid-Version rechnen, die beim Unternehmen sehr beliebt ist. Ehrliche Leistung gegenüber der Serie 1, die sich daher bis zum Zeitpunkt der Neugestaltung im jahr 2024 nicht wesentlich ändern wird, von der hier die erste Illustration ist.
Kleines Facelift
Um seinem Kompaktwagen ein neues Aussehen zu verleihen, konnte BMW die Signatur der Lampen ändern, was dank LED-Beleuchtung ziemlich einfach ist. Dem aktuellen Trend auf Münchner Seite folgend, soll die Double Bean noch wachsen, während der Schild leicht überarbeitet wird. Auch in der Kabine musste sich der deutsche Hersteller mit einem Minimum an Service begnügen. Auf ein neues Display-Setup wie beim E-Modell oder eine schwebende Mittelkonsole wie beim neuen Active Tourer muss man nicht hoffen, das aktuelle Layout finden wir heraus. Fehlt Originalität, zeichnet sich durch hervorragende Ergonomie und hervorragende Verarbeitungsqualitäten aus. Es sollte jedoch die Ankunft der neuesten Version des Infotainmentsystems (iDrive 8) beachtet werden.
Unter dem Zelt, die Benzinversionen des 116i und 118i sowie der Diesel 118d sollen auf 48-Volt-Mild-Hybridisierung setzen, um ein paar Gramm kostbares CO2 einzusparen. Was den 128ti (265 PS) und M135i xDrive Sport betrifft, sollten sie ihre Karriere ohne große Modifikationen fortsetzen. Wird es einen wiederaufladbaren Hybrid geben? Das können wir noch nicht bestätigen. Aber es ist an der Zeit, dass BMW darüber nachdenkt, denn der deutsche Konkurrent hat in dieser Hinsicht einen entscheidenden Vorteil. Präsentationen sollen im Herbst erfolgen.
Zeichnen : motor.es



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