er war seit 11 Tagen vermisst

Borgo Tossignano (Imola), 1. Februar 2023 – Abend 29. Januar Soldaten vom Bahnhof Fontanelice überprüfen, ob jemand gefunden wurde Auf der Straße in einem Zustand der Verwirrung und bei gefährlichen Gesundheitszuständen: er hatte UnterkühlungDenken Sie auch an kalte Temperaturen und ungeeignete Kleidung.

Das Militär bemerkte es sofort ernste Erkrankung menschlich und ohne große Schwierigkeiten erweist sich das Erinnern als dasselbe spreche nur Deutsch Da sie keine Ausweisdokumente hatten, konnten sie feststellen, dass er deutscher Staatsbürger war.

Aus den von ihm gemachten Angaben, durch Rücksprache mit der Polizeidatenbank und nach Kontaktaufnahme mit der österreichischen Polizeikooperationsstelle bestätigte das Militär, dass gegen die Person ein Strafverfahren vorlag. Suchgrößeals er ist weitergezogen freiwillig vom Deutschen Psychiatriezentrum wo er behandelt wurde.

Der Ortungssender wurde auch auf allen Internetseiten der deutschen Polizei veröffentlicht, weil der Mann demonstriert hat Selbstverletzung und Selbstmordgedanken und er muss es auch tun Nehmen Sie jeden Tag Medikamente.

Darüber hinaus gab es auch im Fernsehen die Nachricht von seinem Tod äquivalent zu „Wer hat es gesehen?“. Doch bis zum Nachmittag gab es keine guten Nachrichten.

Daher haben die Carabinieri von Fontanelice am Abend des 29. Januar angesichts der Situation und insbesondere des Gesundheitszustands des Mannes Das Eingreifen des Gesundheitspersonals wurde sofort angefordert der den Mann in die Notaufnahme des Imola-Krankenhauses brachte, um seinen Gesundheitszustand überprüfen zu lassen. Als nächstes kam der Mann in eine psychiatrische Abteilung verlegt.

Hierzu steht das Militär in Kontakt mit deutschen Polizei- und Gesundheitsbehörden sowie allen internationalen Kooperationsorganisationen die Rückkehr des Mannes planen. Es laufen auch Untersuchungen, um zu verstehen, wie es ihm gelang, Deutschland, Österreich und dann Italien zu durchqueren und nach Borgo Tossignano zu gelangen. Ahim Strauch61 Jahre alt, hatte die Wohnanlage verlassen Wiesbaden am 18. Januar. Offenbar war er mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.

Wenn er noch lebt, sollte er sich bei den Carabinieri-Soldaten bedanken, die ihn 11 Tage nach seiner „Abreise“ aus der Psychiatrie in Wiesbaden und danach mitgenommen haben. Dabei wurde eine Strecke von fast 1.000 Kilometern zurückgelegt.

Ricarda Maier

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