„Er spielt wie sein Zwillingsbruder, aber mit weniger Talent“



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Die jüngsten Ergebnisse der deutschen Fußballnationalmannschaft wecken keinen Optimismus und ein halbes Jahr vor Beginn der Europameisterschaft mehrt sich die Kritik dagegen Mannschaft. Blaugrana Ilkai GündoganDer Kapitän der deutschen Mannschaft, spritzte nach der Aussage des Vizepräsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DBF), Ralph-Uwe Schaffertan die Zeitung „Hannoversche Allgemeine“.



„Gündogan ist ein bisschen anders: Es ist seltsam, dass er so großartig für seinen Verein und dann so gut für die Nationalmannschaft spielt, dass man denken könnte: Haben sie seinen Zwillingsbruder geschickt, mit weniger Talent?“sagte Schaffert in einem an diesem Donnerstag von der Zeitung „As“ wiedergegebenen Interview.

Der DBF-Vizepräsident fügte hinzu, dass er viele Zweifel an der Rolle Deutschlands bei der Europameisterschaft habe: „Was das Potenzial angeht, können wir weit kommen. Aber die Bestrebungen, Erwartungen und die aktuelle Realität sind so unterschiedlich, dass ich es überhaupt nicht erklären kann. Ich glaube nicht, dass es am Trainer liegt.“

Deutschland hat seit 1996 in England keine Europameisterschaft mehr gewonnen. In den Ausgaben 2000 und 2004 schieden sie in der Gruppenphase aus, wurden 2008 Zweiter (Österreich und Schweiz) und 2012 (Polen und Ukraine) und 2016 (Frankreich) Halbfinalist. 2020 schied man ohne festen Platz im Achtelfinale aus. Die Euro 2024 wird zwischen dem 14. Juni und dem 14. Juli ausgetragen.

Herrick Vogt

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