Ein Junge findet beim Spielen in Bremen eine 1.800 Jahre alte römische Münze

Ein 9-jähriger Junge wurde zufällig gefunden 1.800 Jahre alte römische Münzen beim Spielen in einer außerschulischen Aktivität in Bremen, Deutschlands kleinstem Bundesland, berichtet das Landesamt für Archäologie.

Es handelte sich um einen seltenen römischen Silberdinar aus der Kaiserzeit Marcus Aurelius – der zwischen 161 und 180 n. Chr. regierte –, der letzten Sommer entdeckt und diesen Freitag während einer Pressekonferenz mit seinem Entdecker Bjarne der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die Bremer Landesarchäologin Uta Halle hat eingeräumt, dass der Fund dieser Münze in Bremen „ist etwas Besonderes„weil es in der Region nur zwei andere vergleichbare Teile gibt.

Darüber hinaus betonte Halle, dass die Münze gefunden worden sei Gebiete außerhalb des Römischen ReichesDaher vermutete er, dass es gehandelt worden sein könnte, römischen Söldnern gehörte oder ein Geschenk für Reisende war.

Archäologen haben erneut bestätigt, dass es sich dabei um handelt seltener Fundweil es nicht viele Orte gibt, an denen Kinder graben können.

Allerdings wurden in den letzten Jahren zwei ähnliche Fälle in Deutschland, in Niedersachsen, gemeldet.

Zur Zeit, Über die Zukunft der Münze wurde noch nicht gesprochen mit der Familie des Kindes, wie Halle erklärt, die den Wunsch geäußert hat, die Münze im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Bremen auszustellen.

Rafael Schröder

"Entdecker. Denker. Freiberuflicher Reise-Evangelist. Freundlicher Schöpfer. Kommunikator. Spieler."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert